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Kurz vor Semesterende lernen die Kinder meiner 4. Klasse noch die beiden Satzglieder "Artergänzung" und "Begründungsergänzung" kennen. Dafür nehme ich wieder meine Superhelden-Plakate zur Hilfe.
Vielleicht kennt ihr sie noch aus meinem ersten Beitrag über die Satzglieder.

Auch meine SuS musste ich daran wieder erinnern 🙂 deshalb haben wir zunächst gemeinsam im Formati S.5 einen Hefteintrag gestaltet, in dem wir alle bereits bekannten Satzglieder wiederholt haben:

Subjekt S - Wer oder Was?

Prädikat P - Was geschieht?

Objekt im 3. Fall O3 - Wem?

Objekt im 4. Fall O4 - Wen oder Was?

Ortsergänzung OE - Wo?

Zeitergänzung ZE - Wann?

 

 

Ursus® Formati bietet eine große Bandbreite an unterschiedlichen, aufbauenden Lineaturen. Meine Schülerinnen und Schüler arbeiten seit der 1. Klasse mit Formati und nun können sie auf der normalen 10mm-Lineatur problemlos schreiben.

Nach der Erarbeitung der beiden letzten Satzglieder folgte eine selbstständige Übungsphase. Die Kinder durften in Gruppenarbeit eigene Sätze erfinden, formulieren, ins Heft schreiben und gemeinsam bestimmen.

Wichtig ist mir beim Satzglieder bestimmen zwischen dem Geschriebenen immer eine Zeile freizulassen. So ist immer genügend Platz zum ordentlichen Unterstreichen und Notieren der Abkürzung über dem Satzglied.

 

 

Auszug des Lehrplans für die Volksschule
Unterrichtsfach Deutsch-Lesen-Schreiben, Bereich Sprachbetrachtung

Bei der Unterrichtsarbeit ist anzustreben, dass die Schüler bis zum Ende der 4. Schulstufe
-Satzglieder durch die Verschiebeprobe ermitteln können
-mit Satzgliedern spielerisch umgehen können und ausgebaute Sätze bis auf den Subjekts-und Prädikatsteil
verkürzen können.

 

Seit Beginn dieses Schuljahres beschäftigen wir uns also mit dem großen Thema "Satzglieder bestimmen". Ich bin überzeugt, dass die farbliche Zuordnung der einzelnen Satzglieder bzw. die visuellen Reize (Merkposter) den Kindern enorm helfen, die Satzglieder zu identifizieren.

Der Reihe nach wurden folgende Satzglieder erarbeitet:

SUBJEKT - S - Wer oder Was? BLAU

PRÄDIKAT - P - Was geschieht? ROT

ORTERGÄNZUNG - OE - Wo oder Wohin? ORANGE

ZEITERGÄNZUNG - ZE - Wann? ORANGE

Bei den Farben habe ich mich mit unserer Mittelschule abgesprochen, so lernen die Kinder bereits in der 4. Schulstufe die richtigen Farben und müssen diese im nächsten Schuljahr nicht wieder umlernen. Zu jedem Satzglied verwenden wir ein Merkposter. Diese habe ich selbst erstellt und sind Teil meines Superhelden-Materialpakets auf eduki. [unbezahlte Werbung]

Zu jedem Satzglied haben wir einen Hefteintrag im Formati S.5 erstellt und Sätze durch weitere Satzglieder ergänzt, in der richtigen Farbe unterstrichen und bestimmt. Mittlerweile können wir vier Satzglieder bestimmen und werden im Laufe des Schuljahres natürlich noch weitere kennenlernen (das könnt ihr hier nachlesen).

 

Zu Beginn des neuen Schuljahres dreht sich natürlich noch immer alles um die Erlebnisse der Sommerferien. Die ersten Wochen verwende ich deshalb gerne, um Erlebtes auch im Deutschunterricht als Motivation und Schreibanlass zu nutzen. Die Methode der W-Fragen half uns beim Schreiben unserer ersten Sätze im neuen Schuljahr.

 

Als W-Fragen bezeichnet man Fragesätze, die mit einem W-Fragewort beginnen. 

In unserem Lehrwerk "federleicht" der Westermann Gruppe wird die W-Fragen-Methode zum Thema "W-Fragen zu den Ferien" aufgegriffen:

Diese Fragen können im Prinzip auf alle Texte angewendet werden.

 

Zum ersten Mal schreiben meine Schülerinnen und Schüler im Schreibheft Formati S.5. Nun brauchen sie keine Hilfslinien oder Teilungen der Schreibzeile mehr. Das langsame Heranführen an die "normale" Schreiblineatur hat mit der aufbauenden Lineatur von Formati wieder toll funktioniert und wir sind in der letzten Phase angelangt: Mit dem S.5 kann das Schreiben perfektioniert werden – ohne dass man auf „Formati“ verzichten muss.

 

 

Beitrag enthält unbezahlte Werbung

So schreibe ich in meine Hefte

Struktur und Ordnung ist mir wichtig. Das wissen meine Schülerinnen und Schüler. Obwohl wir seit der 1. Klasse daran arbeiten, lassen manche Hefteinträge trotzdem zu wünschen übrig. Deshalb ist das Gestalten eines ordentlichen Hefteintrages jedes Jahr wieder ein Thema, das geübt werden muss. Längst habe ich meine "10 Gebote" verschriftlicht, damit die Kinder die Anforderungen ins Heft kleben und ständig vor Augen haben.

Und so sieht bei uns ein ordentlicher Hefteintrag im Formati Schreibheft aus:

  1. Ich beginne den Eintrag rechts oben, mit dem Datum.
  2. In die erste Zeile schreibe ich die Überschrift mit Farbe.
  3. Danach lasse ich eine Zeile frei.
  4. Ich schreibe mir meiner Füllfeder langsam und leserlich.
  5. Ich schreibe nicht über die Zeile hinaus, sondern trenne rechtzeitig.
  6. Wichtige Wörter unterstreiche ich genau mit Lineal und Farbstift.
  7. Arbeitsblätter schneide ich zurecht und klebe sie ordentlich ein.
  8. Wenn ich fertig bin, kontrolliere ich nochmal alle geschriebenen Wörter. Wenn ich ein Wort nicht mehr mit dem Tintenkiller korrigieren kann, streiche ich das Wort sauber durch und schreibe es nochmal.
  9. Mit Farben kann ich meinen Hefteintrag zum Schluss noch verschönern.
  10. Wenn ich mit meinem Hefteintrag zufrieden bin, gebe ich das Heft ab.

Meine Vorlage mit allen wichtigen Regeln für einen ordentlichen Hefteintrag kannst du dir hier kostenlos downloaden: So schreibe ich in meine Hefte

Die 10 Tipps sind für die Kinder eine große Hilfe und jedes Jahr wiederholen wir, wie ein guter Hefteintrag gelingt und gestalten dazu passend eine Heftseite.

Das freie Schreiben steht bei uns derzeit im Fokus – besonders die Bildgeschichte.

Die Bilder für die Geschichte heute, stammen aus unserem Deutschbuch – Wunderwelt Sprache 3.

Die Klasse wurde in zwei Gruppen geteilt und jeweils von einer Lehrerin betreut. Zu den einzelnen Bildern machten wir uns vorerst Notizen, um dann einfacher die Sätze schreiben zu können.

Anschließend schreiben wir anhand der Stichwörter unsere Bildgeschichte. Die Kinder durften sich für abwechslungsreiche Satzanfänge entscheiden, damit unsere Geschichte noch spannender wird. Eine wörtliche Rede wurde dabei auch mit eingebaut.

Die Sätze wurden von der Tafel in unser Schulübungsheft S.5  abgeschrieben. HÜ an diesem Tag war, die Geschichte in unser Schönschreibheft S.4 zu übertragen.

Derzeit arbeiten wir im Deutschunterricht am Schwerpunkt "Verben", da wir bald mit einem Märchenprojekt starten und damit die neue Zeit "Mitvergangenheit" erarbeiten werden.

Konjugieren ist für einige Kinder der Klasse sehr schwierig, daher haben wir in letzter Zeit häufig Texte von der Ich-Form in die Du-Form, Wir-Form etc. gesetzt. Dabei besprechen wir im Vorfeld immer das Verb im Satz. Mit unserer "Verbenfarbe" rot, unterstreichen die Kinder dann die Verben im Text mit Lineal.

Anschließend dürfen die Kinder dann den Text umschreiben. Dabei muss darauf geachtet werden, ob sich andere Satzteile des Textes auch mitumwandeln um den Sinn zu behalten.

z.B. Das Kind denkt an seine Verwandten. --> Ich denke an meine Verwandten.

Sowohl unser Schul- als auch Hausübungsheft ist das Formati s.5. Es eignet sich für "meine" Drittklässler hervorragend, da wir immer eine Zeile auslassen können um eventuelle Korrekturen bestenfalls tätigen zu können.

Personenbeschreibung als Textform wird bereits bis zum Umfallen in der Grundschule geübt. Das kommt den Schülerinnen und Schülern wieder in der nächstführenden Schule zugute. Denn in den meisten ersten Klassen kommt diese Textform zur Schularbeit.

Vielleicht verfolgt ihr schulinsel auf Instagram und habt mitbekommen, dass wir uns die letzten Wochen intensiv mit diesem Thema beschäftigen. Wir beschreiben uns gegenseitig, unsere Familienmitglieder, Freunde, unbekannte Personen auf Bildern, Charaktere aus Zeichentrickfilmen und Büchern, Hexen und andere Gruselfiguren zu Halloween und viele andere.

Mittlerweile sind die Kinder Profis in Beschreiben von Personen. Sie halten sich aber verlässlich an die besprochenen Schritte und bauen gut formulierte Sätze auch in der nächsten Beschreibung ein.

Wie wir aber dieses Thema angegangen sind, möchte ich euch hier kurz schildern:

Ich habe den Kindern angekündigt, dass ich ihnen gleich ein Bild von einer Person zeigen würde. Ihre Aufgabe wäre es, sich so viele Details über diese Person zu merken wie nur möglich. Auf dem Bild war ein Superheld abgebildet.

Die Schülerinnen und Schüler konnten es ca. 30 Sekunden lang betrachten. Danach verschwand das Foto wieder in meinen Unterlagen. Kreuz und quer schossen Informationen von allen Seiten herbei. Haarfarbe, Augenfarbe, Maske, Outfit, Körperbau, Besonderheiten, (vermutete) Kräfte und viele andere Stichwörter, die zur gezeigten Person passen, konnten sich die Kinder merken. Nebenbei habe ich alles notiert.

Anschießend legte ich ein Plakat in die Mitte unseres Sitzkreises mit einem Körperumriss drauf. Abwechselnd markierten bzw. malten die Kinder ihre Antworten, die ich nun nacheinander vorlas, in diesen Körperumriss hinein. So konnten wir schnell erkennen, was wir vergessen haben, z.B. die Nase. Ein nasenloses Gesicht fällt schnell auf.

So ergänzten wir unseren Inhalt. Ich gab ihnen noch den Tipp, damit nichts vergessen wird, dass sie eine Person immer von oben nach unten beschreiben. Das klappt mittlerweile ziemlich gut. Und Aussagen, die ich anfangs zu hören bekam "Ich weiß nicht, was ich noch schreiben soll" - nach vier Sätzen, kommen nicht mehr vor. Die Kinder haben eine Reihenfolge, an die sie sich halten und so wissen sie immer, was sie als nächstes schreiben müssen.

In einer der nächsten Stunden sammelten wir Adjektive zu jeder Kategorie, die wir beschreiben wollten.

Zuerst schrieben wir auf Plakaten und klärten nicht so bekannte Wörter, damit sich jedes Kind beispielsweise etwas unter einer blassen Gesichtsfarbe vorstellen kann oder einer krummen Nase.

Unsere Wörter schrieben wir ordentlich in unsere FORMATI Hefte. So kann immer wieder nachschauen, wenn einem treffende Wörter nicht einfalle wollen.

Um das Superhelden-Thema aufzugreifen sollten sich meine Schülerinnen und Schüler selbst in einen Superhelden bzw. eine Superheldin verwandeln.

Ich teilte ihnen das SUPER-ME Arbeitsblatt aus. Ein sehr gelungenes Beispiel seht ihr, wie ich finde, HIER

Sie überlegten sich einen Namen, ihr Superhelden-Symbol, ihre Kräfte und manche auch Schwächen, ihre guten und schlechten Eigenschaften, das Outfit, usw. Es machte den Kindern so richtig Spaß und ihre Kreativität hatte keine Grenzen. Ich liebe solche Stunden, wenn ich meine Schülerinnen und Schüler zum Schreiben motivieren kann.

Sie waren ja bereits gut gerüstet mit ihren Adjektiven aus den Formati-Heften, die sie nun verwenden konnten.

Damit ihre Texte dann auch ein Gesicht bekommen, zeichneten die Kinder sich selbst als Superheldin bzw. Superheld, natürlich passend zu ihrer Beschreibung.

Eine andere Klasse musste dann die Texte lesen und den Bildern zuordnen. So konnten wir sicher gehen, dass wir treffend beschrieben haben.

Hier einige Bilder dazu:

In der 3. Klasse ist im Bereich "Verfassen von Texten" schon viel mehr Kreativität gefragt als noch im vergangenen Schuljahr. Um Aufsätze und Geschichten spannender zu beschreiben, ist die wörtliche Rede notwendig.

In der Einführungsstunde bekam jedes Kind eine Sprechblase. Gemeinsam besprachen wir was das ist, wofür man sie braucht und wo sie vorkommen.

Anschließend führten immer zwei Kinder ein vorgegebenes Telefongespräch. So wurden die Kinder zum Thema geleitet: In einem Gespräch verwendet man in der Schriftsprache keine Sprechblasen, sondern die wörtliche Rede.

Begriffe wie Sprechsatz, Begleitsatz und Redezeichen/Gänsefüschen wurden erklärt und gemeinsam angewandt.

Jedes Kind durfte nun einen Satz in seine Sprechblase schreiben, den er oder sie in letzter Zeit zu jemand anderem gesagt hat.

Anschließend klebten wir jede Sprechblase auf ein Plakat und die Kinder durften Sätze damit schreiben.

 

In unser Schulübungsheft s.5 können die Kinder diese Sätze besonders gut schreiben, da die Zeilen eine geeignete Höhe haben um immer eine frei zu lassen.

Das Thema Berufe ist für viele Kinder besonders interessant.

Welchen Beruf möchte ich einmal ausüben?

Wo arbeiten meine Familienmitglieder?

Was sind dei Tätigkeitsbereiche in diversen Berufen?

Und viele weitere Fragen bearbeiteten wir gemeinsam in den unterschiedlichen Unterrichtsgegenständen. In Deutsch/Rechtschreiben schauten wir uns die weiblichen Formen der Berufe genauer an.

So wurde aus einer KöchIN - mehrere KöchINNEN. Das doppelte "n" vergaßen die Kinder immer. Das Rechtschreibbewusstsein ist noch nicht so weit ausgeprägt. Daher markierten wir die schwierigen Stellen gemeinsam auf einem Plakat und dann jedes Kind im Heft.

Seitdem werden viel weniger doppelte "n" vergessen. Im Anschluss durften die Kinder dann Sätze bilden, aufschreiben und dann in Partnerarbeit vorlesen.

 

Das Formati s.5 ist unser D-SÜ Heft. Die Kinder können bereits gut ohne Lineatur schreiben. Im SÜ Heft lassen wir immer eine Zeile frei, damit etwaige Korrekturen besser zu sehen sind.

Muss Grammatik in der Grundschule immer trocken sein? Ganz und gar nicht!

Um die 4 Fälle kommen auch wir nicht drum herum. Was wir aber vermeiden, ist das trockene auswendig lernen und abschrieben von irgendwelchen Merksätzen.

Heute haben wir ein lustiges Wanderspielchen in der Klasse gemacht und versucht die 4 Fälle des männlichen Geschlechts spielerisch zu erarbeiten.

Spontan - und mithilfe von ein paar meiner Schülerinnen - habe ich A3 Plakate mit dem Titel des ersten, zweiten, dritten, sowie vierten Falles auf die Schnelle gezaubert und diese in der Klasse aufgehängt.

Gruppenweise spazierten die Schülerinnen und Schüler von Fall zu Fall und mussten in einer gewissen Zeit – ca. 3-4 Minuten - so viele Nomen des männlichen Geschlechts aufschreiben, wie sie nur konnten. Achtung, es durfte auf dem Plakat keines doppelt vorkommen.

Nachdem ich ein akustisches Signal gegeben hatte, stoppten die Kinder das Schreiben. Die Kinder der Gruppe WER lasen ihre Nomen vor. Wenn in den anderen drei Gruppen, also in der Gruppe WESSEN, WEM und WEN dieses Nomen vorkommt, sodass ein Quartett entstand, bekam die ganze Klasse einen Punkt. Die Motivation war die, dass wenn sie 10 Punkte erreichen, wir in der Pause länger im Hof bleiben würden.

Na, ratet mal, ob das geklappt hat! JA! Es hat funktioniert. Die Schülerinnen und Schüler haben sogar mehr als 10 Quartetts geschafft.

Beispiel:
der Vater – des Vaters – dem Vater – den Vater

Die Kinder wechselten von Gruppe zu Gruppe, sodass jedes Team "jeden Fall gelöst hat". Zu Guter Letzt suchten sie sich einige Nomen auf und schrieben sie in ihr Formati Heft.

Am Ende hatten wir eine Ansammlung von Nomen des männlichen Geschlechts, auf das wir sicher wieder zurückgreifen werden. Die Schülerinnen und Schüler haben sich die richtigen Artikel in den Fällen gemerkt und konnten sogar ihre Pause an der frischen Luft genießen.
Unbedingt ausprobieren! So kann Grammatik Spaß machen!

Achtung: Verbessert habe ich die Hefte nach dem Foto 🙂

Eines unserer momentanen Schwerpunkte in Deutsch ist das Sätze bauen, Satzglieder erkennen und umstellen.

Indem die Schülerinnen und Schüler die einzelnen Satzglieder farblich markieren, fällt es ihnen leichter sie auch umzustellen. Wenig später geht das problemlos auch ohne jedes einzelne Satzglied auszumalen.

Dieses Jahr verwenden wir für Grammatik und Rechtschreibung das Formati S.5. Da wir mit dem S.3 begonnen, dann weiter mit dem S.4. gearbeitet haben, finden sich die Schülerinnen und Schüler gut zurecht mit dem Zeilenformat im S.5. Ich bin froh über den orangenen Rahmen, weil sonst einige Kinder bis zum Heftrand schreiben würden. So wissen sie, wann sie in die nächste Zeile wechseln müssen.

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