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Vor kurzer Zeit, bin ich über ein paar alte Bilder aus dem Mathematikunterricht gestolpert. Die Durchführung dieser Unterrichtseinheit liegt zwar schon etwas zurück, ich möchte euch den Inhalt aber nicht vorenthalten.

Ein großes und immer wiederkehrendes Thema: Das kleine EINMALEINS!

Das Erarbeiten der Malreihen beginnt bereits in der 2. Schulstufe, zieht sich aber fortlaufend auch durch Klasse 3 und 4. Die Malreihen müssen sitzen, denn sie sind schließlich auch Grundlage für das schriftliche Multiplizieren und Dividieren.

Meine Kinder arbeiten hier mit dem Formati R.2. Es ist mein absolutes Lieblingsheft für die 2. Schulstufe. Die hohen Kästchen erleichtern das Schreiben  von schlanken und geraden Zahlen, welches Kindern in diesem Alter noch schwer fallen kann.

Ebenfalls finde ich die Unterteilung in zwei Rechenspalten sehr praktisch. In der 2. Schulstufe sind die Rechnungen noch nicht sehr lange und benötigen kaum eine halbe Zeile Platz. Durch die Zweiteilung der Zeile wird die gesamte Seite gut ausgenützt, weil gleich zwei Rechnungen nebeneinander stehen können.
Wie ihr auf den Fotos sehen könnt, entsteht durch die Teilung ein sauberes Schriftbild und darauf lege ich sehr großen Wert.

 

Das Malblatt zur Festigung der Malreihen stammt von Frau Lockes Blog. Sie stellt dort ein großes AB-Paket zum Einmaleins kostenlos zur Verfügung.

 

 

 

Aktuell befinde ich mich mit meiner 4. Klasse mitten in der Erarbeitung des Zahlenraums 100 000. Ein wichtiges Thema, das uns in allen Zahlenräumen begleitet, ist das Runden von Zahlen.

 

Wir erstellen dazu auch immer einen passenden Hefteintrag. Natürlich darf die wichtigste Regel und Merkhilfe an dieser Stelle nicht fehlen:

Beim Runden ist immer die rechte Nachbarstelle entscheidend.

Bei 0,1,2,3 und 4 wird abgerundet.

Bei 5,6,7,8 und 9 wird aufgerundet.

 

Im Zahlenraum 100 000 sind natürlich die Möglichkeiten, auf welche Stelle gerundet werden soll, schon sehr vielfältig. Die Zahlen werden immer länger und entsprechend brauchen wir auch viel Platz in einer Zeile. Ich finde daher für meine Viertklässler das Formati R.4 mit seinen kleinen 5x5 karierten Kästchen perfekt. Wie man auf den Fotos erkennen kann, eignet sich das Heft hervorragend für das Schreiben von Zahlen in individueller Größe: eine Zahl pro Kästchen, oder eine Zahl vergrößert auf zwei Kästchen. Ebenfalls fällt das Schreiben von Wörtern und Zeichnen von Tabellen bei dieser Notation leicht.

 

 

 

"Frau Lehrerin, das war ja mal die coolste Hausaufgabe ever!"

 

Ein großes Thema im Mathematikunterricht der 4. Klasse ist die Zahlenraumerweiterung. Noch vor den Herbstferien bin ich mit meiner Klasse im Zahlenraum 10.000 angekommen. Was für eine tolle, große Zahl!

Seit heuer verwenden wir die Formati R.4 Hefte. Die Kästchen sind nun kleiner, 5 x 5 mm kariert. Dies entspricht einerseits dem Können meiner 4. Klässler und erleichtert ihnen auch das Arbeiten beim geometrischen Zeichnen. Vertikale und horizontale Rechenübungen sind möglich. Also natürlich auch perfekt für individuelle Hefteinträge. Und davon bin ich in meinem Mathematikunterricht sowieso ein Fan.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die abgebildete Hausaufgabe war eine offene Aufgabenstellung, in der sich meine Kinder auf die Suche nach großen Zahlen machten. Der Forscherauftrag lautete "Wir suchen große Zahlen" - und wir staunten, wo wir da überall fündig wurden: Recherche im Internet, Zahlen aus Zeitungen ausschneiden, Kindersuchmaschinen, Schmökern in Büchern, Magazinen, Comics... Zahlen umgeben uns eigentlich ständig.

Für das individuelle Arbeiten eignet sich das Formati R.4 besonders gut. Die Großen in der 4. Klasse sind nicht mehr auf Zwischenräume angewiesen. Auch die Schriftgröße variiert, das ist im R.4 kein Problem. Ich denke, die individuellen und kreativen Hefteinträge sprechen für sich.

Eigentlich bin ich aktuell Klassenlehrerin in einer 4. Schulstufe. Hin und wieder kommt es aber natürlich vor, dass ich auch in einer anderen Schulstufe eingesetzt werde und dort supplieren darf. In sogenannten "Supplierstunden" liebe ich den Einsatz meiner selbst erstellen "Zählkarten".

 

Als ich letztens in einer 1. Klasse unterrichten durfte, entstanden diese wundervollen Hefteinträge im Mathematikunterricht. Die Klasse verwendet die Ursus® Formati R.7 Hefte. Der Vorteil dieses Heftes liegt eindeutig in den besonders großen Kästchen. Die Kinder befinden sich ja gerade mitten im Prozess des Zahlenschreibens und da ist viel Platz noch notwendig.

 

Meine Zählkarten trainieren, wie der Name schon verspricht, DAS ZÄHLEN. Auf jedem Kärtchen befindet sich eine gewisse Anzahl von Bildern, die abgezählt werden muss. Die Kinder arbeiteten hier in verschiedenen Sozialformen: Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit. Sie suchten sich ein beliebiges Kärtchen aus und dann wurde drauflos gezählt.

 

Im Formati R.7 wurden dann individuelle Hefteinträge gestaltet. Der vorgegebene Rand zeigt an, wo es losgeht und aufhört. Das finde ich vor allem in den ersten Schulstufen besonders wichtig. Je nach Können und Begabung wurde beim Zählen differenziert. Eine richtig spannende Stunde, die nicht nur den Kleinen Spaß machte.

 

 

Das Format R.3 ist 6 x 10 mm hochkariert und erleichtert durch diese Lineatur das Schreiben von geraden, schlanken Zahlen. Vertikale und horizontale Rechenübungen sind so einfacher möglich. Wie ihr hier sehen könnt, eignet sich dieses Rechenheft aber nicht nur zum Rechnen, sondern ist auch ideal zum Schreiben von mathematischen Formeln oder das Zeichnen von Figuren.

 

Umfang = Länge + Breite + Länge + Breite

Fläche = Länge x Breite

Um die beiden mathematischen Begriffe Umfang und Fläche und deren Bedeutung nochmal konkreter zu veranschaulichen, haben die Kinder im Unterricht ihre Handfläche in das Format R.3 abgepaust. Mit einem farbigen Stift haben sie beim Begriff Umfang die Hand umrandet und bei der Fläche die gesamte Handfläche ausgemalt. Durch das Gegenüberstellen beider Begriffe auf einen Blick war das "AHA"-Erlebnis sofort gegeben und Umfang und Fläche wird so schnell nicht mehr verwechselt - Hand drauf!

 

 

1x1 Training im 1x1 Heft

Wer kennt ihn nicht, den Malreihenpass? Irgendwann sollte man als Lehrkraft überprüfen, ob ein Kind die bereits gelernten Malreihen schon kann oder noch üben muss. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sehr schöne Malreihenpässe, kann ein Kind alle Malreihen, wird diese im Pass abgestempelt oder es gibt einen Sticker und damit ist die Malreihe ist erledigt. Doch sitzt die Malreihe ein paar Wochen später noch immer?

Besonders gestört hat mich an den Malreihenpässen immer, dass ich einmal abgestempelt habe und ein paar Wochen später diese eine Malreihe einfach nicht mehr gut gekonnt wurde oder sich Fehler eingeschlichen haben. Die Malreihe war schon abgefragt und wurde deshalb auch nicht weiter geübt. Sie sollten aber im besten Fall nicht nur an einem Tag gut gekonnt werden.

Außerdem gingen die Pässe in den Schultaschen oft verloren.

 

Malreihe: Besser öfter mal nachschauen

Viel praktischer ist hier das Rechenheft R6 von Formati. Im vorderen Teil lassen sich die Malreihen wunderbar erarbeiten und aufschreiben. Hinten im Heft befinden sich 15 Seiten um alle Malreihen, Insätzchen und Geteiltaufgaben oft üben zu können. In diesem Heft lassen sich auch Fehler, die entstehen gut nachvollziehen und Aufgaben, die einem Kind schwer fallen, können schnell herausgefiltert und seperat nochmal erarbeitet werden.

Auch ich trage es in das Heft des Kindes ein, wenn ich eine Reihe zwischendurch abfrage. Ebenso können die Kinder sich gegenseitig auch abfragen und das eintragen.

Bei mir gibt es jeden Dienstag und Donnerstag 2 Spalten als Hausübung. Statt einem extra Arbeitsblatt zum Üben einer Malreihe, schreibe ich den Kindern beispielsweise :2 und x2 auf ihren Plan und sie wissen zuhause sollte mindestens einmal .2 und x2 geübt werden. Viele Kinder üben freiwillig 2-3 mal, einige sagen stolz ihren Omis und Opis die Malreihen auf und diese tragen es im Malreihentrainer ein.

So hat man alles in einem Heft, nichts geht verloren, man hat einen guten Überblick über den aktuellen Wissensstand des Kindes und kann immer wieder zu den früher gelernten Malreihen zurückgehen und diese wiederholen.

Große Hilfe für kleine Rechner

Die Malreihen nehmen in der 2. Schulstufe einen großen Platz im Mathematikunterricht ein. Die Kinder sollten am Ende des Schuljahres die Malreihen gut beherrschen, denn ohne diese geht es im Mathematikunterricht und im echten Leben einfach nicht.

Eine strukturierte Erarbeitung ist mir sehr wichtig, der schriftliche Hefteintrag ebenso. Deshalb habe ich mich lange nach einem Heft umgeschaut, mit dem ich gut arbeiten kann. Schließlich wurde ich bei Formati fündig. Das Rechenheft R.6 ist ein toller Begleiter durch die Malreihenerarbeitung.

So sieht unser Hefteintrag aus:

Es gibt für jede Malreihe eine Doppelseite im Heft, die in 4 Spalten gegliedert ist. Wir nutzen die erste Spalte für den Eintrag der kompletten Malreihe von der o Mal bis zur 10 Mal Aufgabe. In der 2. Spalte teilen wir das Ergebnis dann und halten so auch gleich die Teilungsaufgaben fest.

Die 2 weiteren Spalten verbinden wir. Es kommt das Insätzchen zur entsprechenden Malreihe hinein und die Begründung, warum dieses Ergebnis beim Insätzchen herauskommt. Zum Beispiel: 8 in 16 = 2 mal, weil 2 x 8 = 16.

Üben mit dem Malreihentrainer

Im hinteren Teil des Heftes sind alle Malreihen, Insätzen und Divisionen in einer großen Tabelle aufgelistet und können zuhause oder in der Schule gut geübt und gefestigt werden. Wenn ich im Mathematikunterricht ausreichend Zeit habe, frage ich die Kinder selbst eine Malreihe ab und trage es in ihrem Malreihentrainer ein. So sehen die Eltern auch zuhause, dass wir in der Schule fleißig trainieren. Ich als Lehrkraft erkenne auch auf einen Blick, ob es Aufgaben gibt, die einem Kind besonders schwer fallen und kann darauf reagieren.

Oft gibt es als Hausübung "Übe die 8er Reihe in deinem Malreihentrainer", auch das wird hier eingetragen und meist üben die Kinder nicht nur 1 Mal sondern gleich öfter. Im Unterricht dürfen die Kinder sich in Partnerarbeit abfragen und auch das wird in ihrem Malreihentrainer eintragen.

Besonders praktisch war der Malreihentrainer jetzt auch im Distance Learning, denn da konnten die Eltern/Omis und Opis/älteren Geschwister mit den Kindern die gelernten Malreihen auf und ab üben und ich habe einen guten Überblick, wo ein Kind noch Unterstützung braucht.

Rechnen, Legen und Darstellen von Brüchen - das ist unser aktueller Schwerpunkt im Mathematikunterricht.

Doch bevor es in die formal-regelhafte Ebene geht, wird zuerst der Kerngedanke von Bruchzahlen in den Mittelpunkt gerückt.

Wir teilen einen Kuchen - und essen ihn dann selbstverständlich auf, legen, zeichnen, erklären und vergleichen.

Parallel dazu werden die Begrifflichkeiten unter die Lupe genommen: ein Teil vom Ganzen, ein Ganzes, eine Hälfte, ein Viertel, ein Achtel.

Besonders wichtig ist es hier auch auf die richtige Sprechweise zu achten! Anschließend überlegen wir uns, wie beispielsweise ein Halbes aufgeschrieben werden kann. Hier kommen dann Begriffe, wie Bruchstrich, Zähler, Nenner hinzu, die zu verstehen sind.

Es macht keinen Sinn noch zu rechnen, solange dieses Basiswissen nicht vorhanden ist und das kann schon ein paar Einheiten dauern. Die Kinder müssen verstehen, dass eine Bruchangabe ein Teil von einem Ganzen ist und dass der Bruchstrich eigentlich eine Division ist.

Meine Schülerinnen und Schüler sind gewohnt selbstständig zu arbeiten. Sie suchen sich selbst gerne aus, mit welchem Material sie üben möchten, wobei es auch Pflichtübungen gibt, die sie sich aber selbst zeitlich einteilen dürfen. So auch unser Hefteintrag. Da bestehe ich darauf, dass jedes Kind einen hat.

Hier ein paar Beispiele unserer Formati R.4 Hefte.

Zu jeder Malreihe erarbeite ich mit den Kindern die passenden Divisionen.

Begonnen haben wir damit, dass wir Dinge, die sich im Klassenraum befinden, aufgeteilt haben. Die Kinder mussten praktische Übungen selbst durchführen.

Beim Erarbeiten der Divisionen zur 2er-Reihe gab es folgendes Beispiel:
4 Bücher sind auf einem Tisch und müssen auf 2 Schultaschen aufgeteilt werden.
Die Frage dazu lautete: Wie viele Bücher sind nach dem Teilen in jeder Schultasche?

Nach ein, zwei vorgegebenen Übungen zu Beginn, wurden die Kinder selbst erfinderisch und haben sich viele praktische Beispiele zu diesem Thema ausgedacht und selbst durchgeführt.

Durch das Erarbeiten mit Dinge aus dem Lebensraum der Kinder, haben alle das Prinzip der Divisionen gut verstanden.

Zum Schluss haben wir die Rechnungen ins Heft geschrieben.

 

Diagramme Erstellen und Informationen ablesen - das war unser Thema in dieser Einheit.

Zunächst legten wir ein Diagramm mit Würfeln zu verschiedenen Themen, wie z.B. Alter der Kinder in der Klasse, Lieblingsfarbe, Geschwister usw.

Passend zum Herbst notierten wir uns anschließend die Baumarten in unserer Umgebung.

Die Schülerinnen und Schüler zeichneten in kleinen Gruppen das Diagramm zunächst ganz groß auf Plakat. Danach übertrugen sie alles in ihr Formati-Rechenheft.

Bei Diagrammen ist es ganz ausschlaggebend, dass die Kinder auch möglichst viel dazu sagen können. Also war diese Einheit ein Mix aus Erklären, im Team arbeiten, Verschriftlichen und grafisch Darstellen.

Dazu folgen einige Bilder.

Flächen- und Umfangberechnung verfolgt die Kinder eine Ewigkeit.

Vor einigen Wochen haben wir den Quadratmeter eingeführt. Ich habe dazu 1qm aus Packpapier zurecht geschnitten und auf den Boden geklebt. Meine Schülerinnen und Schüler hatten die Aufgabe sich zu überlegen, wie viele Kinder darauf passen.

Zunächst haben sie das Quadrat betrachtet, sie durften alles machen, außer sich natürlich darauf zu stellen. Nachdem alle eine Zahl notiert hatten, folgte die Auflösung. Es stellte sich ein Kind, dann das zweite, dritte, vierte, bis hin zum 12 Kind. So viele Kinder fanden Platz auf der Fläche.

Nach vielen weiteren Übungen zum Flächeninhalt, wollte ich von den Kindern wissen, wie groß in etwa ihre Wohnung ist. Sie sollten ein mal ein Gefühl dafür bekommen, wie viel 60qm, 70qm, 100qm sind.

In einer weiteren Einheit legte ich ihnen Bilder von außergewöhnlichen Wohnungen hin. Knackige Titel, wie zum Beispiel "Ein Traum in Weiß" oder  "Atemberaubender Blick" sollten zum Rechnen motivieren. Auf der Rückseite standen die Längen und Breiten der jeweiligen Räume. Die Kinder rechneten den Flächeninhalt der einzelnen Zimmer und anschließend der ganzen Wohnung. Es war viel zu tun, aber dennoch hatten meine Schülerinnen und Schüler Spaß dabei und verlangten nach mehr Wohnungen.

Versucht ihr auch immer "trockene" Themen möglichst spannend zu gestalten? Mir macht das Arbeiten selber viel mehr Spaß, wenn ich sehe, die Kinder arbeiten gerne. Zum Teil überlege ich mir meine Stunden auch einfach nur für mich 🙂 ist das schlimm?

Hier einige Bilder dazu.

Bei uns dreht sich momentan alles um Speisekarten und die daraus resultierenden Rechengeschichten. Seid ihr auch schon so fleißig am Rechnen?

Unsere Schule nimmt an einem Erasmusprojekt teil und wir durften für je eine Schule in Finnland, in Portugal und in Kroatien ein österreichisches Kochbuch kreieren. Diese kulinarische Vielfalt hat uns dann auch in die Mathematik begleitet, sodass wir beim Thema Euro und Cent darauf gekommen sind, eigene Speisekarten zu erstellen und damit dann auch zu rechnen.

Gruppenweise haben sich die Schülerinnen und Schüler kreativ ausgetobt und ihrem Restaurant, ihrem Café oder ihrem Gaststüberl zunächst einmal einen Namen verliehen. Die Speise-, sowie Getränkeauswahl haben sie auch selbst zusammengestellt. Mit Hilfe von echten Speise- bzw. Bestellkarten, die ich in verschiedenen Restaurant eingeholt oder in der Post gefunden habe, konnten die Kinder in etwa herauslesen, was beispielsweise ein Menü mit Getränk kosten könnte. Nach dieser Erkenntnis gaben sie ihren Speisen und Getränken realistische Preise und dachten sich sogar Sonderangebote aus.

Nachdem die Speisekarten auf Packpapier fertig entworfen waren, schrieb jede Gruppe verschiedene Rechengeschichten passend zu ihren Plakaten auf Kärtchen. Anschließend „besuchten“  sie Restaurants ihrer Wahl und durften sich Rechengeschichten aus den Klarsichtshüllen herausfischen, die sie dann in ihrem Formati Mathematikheft lösten.

Sie konnten nicht genug bekommen und wollten noch weitere Rechengeschichten ausrechnen. Nach dieser Einheit lief den Kindern nicht nur das Wasser im Mund zusammen vor lauter Appetit, nein, sie beschäftigten sich tatsächlich fast zwei Stunden mit ihren eigenen Rechengeschichten und hatten sogar Spaß daran! Mahlzeit! 

Hier ein paar Einblicke aus der Klasse:

 

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