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... bald ist Weihnachten und die Ferien stehen vor der Tür!

Die Kinder wollten gerne noch eine Weihnachtsgeschichte schreiben. Diesmal aber anders: Es gab einen Geschichtenanfang und die Kinder durften die Geschichte zu Ende schreiben.

Alle hatten dafür 30 Minuten Zeit und jedes Kind schrieb so viel es konnte.

Die Geschichte handelte von einem schusseligen Weihnachtsmann, der die Geschenke immer vertauschte. Eines Tages traute sich dann ein Weihnachtswichtel und ...

 

Alle schrieben die Geschichte in ihr Formati Geschichtenheft. Den kleinen Zettel klebten wir als kleine Seite mit Uhu Stick als Seite ein und durfte am Ende dann den Weihnachtsmann mit dem Weihnachtswichtel malen.

Die Geschichten wurden alle sehr toll und das Geschichtenheft eignet sich für die Kinder hervorragend. Der Platz reicht meistens völlig aus und alle sind stolz, wenn sie letztendlich noch etwas malen können.

Kurz vor Weihnachten haben wir eine Geschichte über das Weihnachtshörnchen verfasst.

Die Idee dazu habe ich von der Internetseite spielend-leicht-lernen.at und war davon sofort begeistert.

Gemeinsam haben wir weihnachtliche Wörter an der Tafel gesammelt und jeder der wollte, durfte schon Ideen zum Inhalt seiner Geschichte berichten.

Am Schreibblatt selbst, fanden die Kinder Wörter, die sie in ihrer Geschichte einsetzen konnten - aber nicht müssen.

Dann ging es los und die Fantasiegeschichte vom Weihnachtshörnchen wurde ins Formati Geschichtenheft geschrieben. Jedes Kind durfte mir dann die Geschichte vorlesen kommen und gemeinsam haben wir Rechtschreibfehler verbessert.

Die Kinder waren so stolz auf ihre Geschichten und wollten sie gerne aufhängen. Also schrieben alle ihre Geschichte fehlerfrei auf ihr Schreibblatt.

Damit die Geschichte noch ein wenig weihnachtlicher wird, habe ich die Seite mit den Zeilen auf rotes Papier kopiert. Das Hörnchen selbst blieb auf weißem Papier um es dann noch schön anzumalen zu können.

Wir bastelten daraus ein Klappheft und schwupps - schon hingen alle Weighnachtshörnchengeschichten am Gang!

 

Wir wünschen allen FROHE WEIHNACHTEN!

 

Zu Schulbeginn ist einiges los. Die dritte Klasse hat begonnen und die Kinder sind ganz neugierig auf die Themengebiete und können kaum erwarten, was noch alles kommen wird.

Eine neue Methode beschäftigt uns nun seit dem Schulstart Anfang September - und diese möchte ich euch nun gerne vorstellen:

Das Lernwörtertraining findet nun jeden Tag gleich zu Beginn des Unterrichts statt. In 7 unterschiedlichen Situationen behandeln die Kinder nun die neuen Lernwörter.

Montags werden die Lernwörter gemeinsam erarbeitet. Anschließend schreiben die Kinder jedes Lernwort auf ein Karteikärtchen und ordnen es dem passenden Buchstaben in ihrem Karteikasten zu, welcher sich in den Bankfächern befindet.

Auf einem vorgefertigten Faltblatt tragen die Kinder die Lernwörter in die erste Spalte ein. Danach wird ein Wort gelesen, gemerkt und das Blatt an der Faltlinie umgeknickt. In die Spalte daneben schreibt das Kind nun das gemerkte Wort.

Dieser Vorgang wird mit jedem Lernwort wiederholt.

Der Zettel wird anschließend auf die erste Seite des Formati Creativheft c.8 eingeklebt. Als Hausübung am Montag machen die Kinder die nächste Situation: Wörter auf- und abbauen.

Die Schülerinnen und Schüler zerlegen dabei das Lernwort stufenweise - ein bisschen wie beim Turmrechnen, nur eben mit Buchstaben!
Das c.8 eignet sich hierfür sehr gut, da keine Linien vorgegeben sind und wir unsere Stationen der Reihe nach abarbeiten können. Die Kinder sind nun ganz begeistert von ihrem eigenen Lernwörterheft!

Seit Beginn der ersten Klasse lernen wir jede Woche ein neues Lernwort.

Diesmal waren es die Lernwörter "Traum" und "träumen". Die Kinder sollten hier auch die Veränderung von "au" zu "äu" entdecken und sich merken.

Am Vormittag haben wir die beiden Wörter geübt und Sätze besprochen.

Zuhause sollten die Kinder dann Sätze damit bilden. Unsere Lernwörter üben wir als Hausübung immer im Formati Creativheft C.8. Da haben die Kinder einen tollen Rahmen, aber trotzdem genug Freiheit und Platz für Zeichnungen.

Die Ergebnisse waren wieder durchwegs positiv und einige Beispiele möchte ich hier gerne zeigen.

In dieser Woche lernten wir im Deutschunterricht den Buchstaben "St". Dafür sollten die Kinder in ihrer Freizeit nach einem besonderen Stein Ausschau halten und diesen in die Schule mitnehmen.

Nach dem langen Pfingstwochenende brachten die Kinder ganz viele unterschiedliche Steine mit. Stolz präsentierten sie ihre Fundstücke und wir besprachen deren Besonderheiten. Danach wollte ich von den Kids wissen, wo sie ihren Stein gefunden haben, was er schon alles erlebt und welche Zauberkraft er hat.

In unserem Formatiheft C.1 ließ ich die Kinder eine kurze Geschichte schreiben. Zu jeder Geschichte sollten die Kids ihren Stein auch ins Heft abzeichnen und bunt bemalen. Das Creativheft eignet sich dafür toll, da darin nicht nur geschrieben, sondern auch gemalt werden kann. Außerdem ist es für das freie Schreiben und Malen sehr vorteilhaft, dass das Heft keinen Lineatur hat und die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen können. Natürlich muss es auch unser Ziel sein, ordentlich auf der Zeile zu schreiben, aber diesmal sollten sich die Kinder voll auf ihre Geschichte und deren Inhalt konzentrieren können und wir arbeiteten ohne Lineatur.
Ich war sehr beeindruckt, was für schöne Ergebnisse dabei entstanden sind!

 

Wir starteten im Jänner unser erstes Projekt. Weil wir den Buchstaben Ww lernten, machten wir ein Projekt zum Thema Wale.

Viele Materialien zu den Themen Arten, Walkinder, Walfeinde, Wie atmen Wale?, Wale im Winter, der größte Wal etc. standen in Form von Karteien zur Verfügung.
Auch Sachbücher und Wissensbücher standen bereit.

Die Kinder gestalteten ein eigenes Walbuch in Form eines Heftes. Das C.8  mit glatten Seiten bietet hier die nötige Freiheit, denn ich wollte den Kindern keine Vorgaben machen, ob sie nun zeichnen oder schreiben sollen. So entstanden die tollsten Walhefte mit Infos, ausgeschnittenen Bildern und eigenen Zeichnungen. Aber seht selbst:

In der achten Schulwoche haben wir das Lernwort "nicht" gelernt. Jedes Mal gebe ich zusätzlich zu der Lernworterarbeitung in der Schule eine passende Hausaufgabe. Diesmal sollten die Kinder das Wort "nicht" 10x schreiben und zusätzlich auch passende Sätze bilden.

Dafür habe ich das Formati Creativheft C8 verwendet. Es eignet sich ideal für das freie Schreiben ohne Linien. Die Kinder können in ihrer eigenen Schriftgröße schreiben und das fällt ihnen um einiges leichter. Da ich auch schon mit dem Schreibheft S1 arbeite, ist es eine schöne Alternative wenn es gerade nicht gezielt darum geht auf Linien zu schreiben. Außerdem bieten sich die glatten Seiten optimal für Zeichnungen zu Sätzen oder Geschichten an.

Hier ein paar Ergebnisse der Hausaufgaben:

 

Wenn wir in unserer jahrgangsgemischten Klasse der GST1 (link: Erklärung der Jahrgangsmischung) im Rahmen des Sachunterrichts ein Tier erarbeiten, verwenden wir stets die „Arbeitsdecke“. Sie dient als Ablösung der herkömmlichen Tafel, vor der die Kinder mit Blickrichtung nach vorne an ihren Tischen sitzen. Ebenso könnte man einen einfärbigen „Arbeitsteppich“ verwenden.

Die Kinder sitzen dabei zusammen mit den Lehrpersonen rund um die Arbeitsdecke, die wie ein Tisch verwendet wird: selbstverständlich darf sie nicht mit Schuhen betreten werden und es soll darauf durch Beteiligung aller SchülerInnen ein geordnetes Bild zum Thema entstehen.

Zur Erarbeitung jedes Tieres verwenden wir die gleichen 5 Symbole:

Nach einem passenden Einstieg ins Thema (Rätsel, Bilder, Geschichte, Lied, Fantasiereise, … ) erhalten die Kinder je nach Alter bzw. Wissensstand Gegenstände, Bilder/Fotos, Wortkärtchen, Satzkärtchen oder Kärtchen mit kurzen Texten, die im anschließenden, gemeinsamen Lehrer-Schüler-Gespräch den einzelnen Symbolen passend zugeordnet werden.

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Anschließend sollen die Kinder in Einzelarbeit je nach Fähigkeit zu jedem Symbol etwas in ihr C8 (1. Schst.)/W8(2. Schst.)-Heft zeichnen oder schreiben. Bei Bedarf können sie dabei jederzeit auf der Arbeitsdecke nachschauen.
Abschließend versammeln sich die Kinder mit ihren Heften nochmals rund um die Arbeitsdecke und dürfen in einer Reflexionsrunde einen Satz, den sie sich vom Unterricht gemerkt oder in ihrem Heft festgehalten haben,  zum Thema beitragen.

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von Dipl. Päd. Susanne Hofstätter

Bei verschiedenen Lebensmittelketten wurden in der Vergangenheit Stickerbücher über Tiere aus aller Welt als Verkaufsmagnet eingesetzt. Natürlich wurde auch in unserer Klasse eifrig gesammelt und getauscht. Anschließend lasen die Kinder begeistert in ihren Sammelalben und äußerten den Wunsch, auch im Sachunterricht mehr über diese Tiere zu erfahren.

Also begannen wir, kleine Gummitiere zu sammeln und informierten uns über Montessori-Material zu diesem Thema.

Die Kontinente unserer Erde werden nach Montessori auf dem Globus in bestimmten Farben dargestellt: ROT- Europa, GELB- Asien, GRÜN- Afrika, BLAU-Antarktis, BRAUN- Australien, ORANGE- Nordamerika, PINK- Südamerika.

Genau nach diesen Farben klassifizierten und beschrifteten auch wir die gesammelten Gummitiere und stellten Tierkarten in den jeweiligen Farben zur Verfügung, die die Tiere genauer beschrieben.

In offenen Lernphasen legen die Kinder  mit Begeisterung die Tiere und die dazu passenden Namens-/ Textkärtchen auf und ordnen sie den entsprechenden Kontinenten zu. Danach schreiben sie die Beschreibungen der Tiere in ihr „Tiere aus aller Welt“-Heft C8.

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von Dipl. Päd. Susanne Hofstätter

In unserer jahrgangsgemischten Klasse der GST1 (link: Jahrgangsmischung) wird mit großem Erfolg das Projekt „Tiergestützte Pädagogik“ durchgeführt. Klassenhund „Pauli“ verbringt den Schulalltag gemeinsam mit den Kindern und trägt viel zu einem harmonischen, entspannten Klassenklima bei.

Zu Beginn jedes Schuljahres, wenn die neuen SchulanfängerInnen die ersten Schultage in unserer Klasse verbringen, wird daher besonderes Augenmerk auf den richtigen Umgang mit Hunden gerichtet.

Gerade weil viele der hier besprochenen Regeln für Klassenhund Pauli nicht zutreffen, da er speziell für seinen Einsatz in der Schule abgerichtet ist, ist es für die Kinder dieser Klasse von besonderer Wichtigkeit, genau zu erfahren, wie man sich im Umgang mit fremden- nicht speziell ausgebildeten- Hunden richtig verhält.

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Begleitend zu diesem Training gestalten die Kinder eigene „Hundebüchlein“, deren Inhalt  auch zu Hause mit den Eltern besprochen und eingeübt werden soll.

Dafür erhalten die SchülerInnen jeweils ein Blatt pro Hunderegel (Text zum Vorlesen mit Ausmalbild für die Schulanfänger, Lückentext für die Zweitklassler).

Diese Regel wird jeweils nach gemeinsamer Erarbeitung ins „Hundebüchlein“ C8 eingeklebt und  anschließend zu Hause besprochen und bearbeitet. So entsteht im Laufe der ersten Schultage ein kleiner Ratgeber für Eltern und Kinder.

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Eine besondere Herausforderung im Englischunterricht der GST1 ist die Vermeidung des englischen Schriftbildes. Würde man zu diesem Zeitpunkt, an dem die Kinder gerade mitten im Schriftspracherwerb der deutschen Sprache stecken, die englische Sprache schriftlich einführen, würde man vermutlich eine große Verwirrung erzeugen.

Während die Erarbeitung des englischen Wortschatzes sowie englischer Phrasen im Unterricht mithilfe verschiedenster didaktisch/methodischer Überlegungen keinerlei Schwierigkeiten bedeutet, ist die sogenannte Ergebnissicherung, bei der sich die Lehrperson überzeugt, ob die Ziele der jeweiligen Stunde erreicht wurden, ohne den Einsatz des Schriftbildes, nur in mündlicher Form, eher mühsam.

Deshalb behelfen wir uns meistens mit Arbeitsblättern, auf denen die Kinder durch Anmalen festhalten können, was gesprochen wird bzw. die Kinder zeichnen selbst, was besprochen wurde.

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In unserer jahrgangsgemischten Klasse der GST1(link: Erklärung der Jahrgangsmischung) wird sehr viel vorgelesen. Immer wieder stellen wir dabei fest, wie wenig in den Familien gemeinsam gelesen wird, wie sehr die Kinder dies jedoch (nach einer kurzen Gewöhnungsphase) in der Schule genießen.

Dabei bietet das Vorlesen viele Vorteile:

Einzelne Bücher (meist kurze Bilderbücher) mit erziehlichem Inhalt (SU: Soziales Lernen)  werden in unserer Klasse dann besonders genutzt.

Um die Kinder an das Verfassen von Nacherzählungen heranzuführen, bearbeiten wir diese Geschichten im Anschluss an das Vorlesen mit Hilfe eines „Erzählbandes“.

Dabei handelt es sich um ein breites Textil-Geschenkband, das auf der „Arbeitsdecke“ im Zick-Zack aufgelegt wird. (Die „Arbeitsdecke“ dient als Ablösung der herkömmlichen Tafel, vor der die Kinder mit Blickrichtung nach vorne an ihren Tischen sitzen. Ebenso könnte man einen einfärbigen „Arbeitsteppich“ verwenden.

Die Kinder sitzen dabei zusammen mit den Lehrpersonen rund um die Arbeitsdecke, die wie ein Tisch verwendet wird: selbstverständlich darf sie nicht mit Schuhen betreten werden und es soll darauf durch Beteiligung aller SchülerInnen ein geordnetes Bild zum Thema entstehen.)

Die Geschichte wird nun in einzelne Situationen gegliedert. Auf dem „Erzählband“ befindet sich danach für jede Situation ein großer Flussstein. Ähnlich wie bei der Tier- Erarbeitung (link: SU: Tiererarbeitung) erhalten nun alle Kinder entsprechend ihrer Fähigkeiten Gegenstände, Bilder/Fotos, Wortkärtchen, Satzkärtchen oder Kärtchen mit kurzen Texten, die im anschließenden, gemeinsamen Lehrer-Schüler-Gespräch den einzelnen Situationen passend zugeordnet werden. So entsteht nach und nach ein umfangreiches Bild, das den Kindern bei der anschließenden Versprachlichung der Nacherzählung helfen soll.

Nun dürfen einzelne Kinder das breite Erzählband abgehen und dabei anhand der Anordnungen auf der „Arbeitsdecke“ die Geschichte nacherzählen.

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Im Anschluss erhalten die Kinder von jeder Situation der Geschichte einen kleinen, kopierten Text und sollen nun in Einzelarbeit  zu jedem Text ein passendes Bild zeichnen (1. Schst. ins Heft C8) oder passende Wörter in den Lückentext einfügen (2. Schst.ins Heft W1). Dabei sollen sie sich natürlich an die „Arbeitsdecke“ erinnern und diese auch als Hilfe verwenden.

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