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Mein Hobby ist Tauchen. Ich bin eine Wasserratte....

Ich mag Tennis sehr gerne, weil ich es sehr gut kann und es mir einfach Spaß macht....

Ich lese gerne in meiner Freizeit. Am liebsten lese ich im Garten...

 

Das Thema Hobby oder generell Freizeitaktivitäten ist bei den Kindern jeden Alters sehr beliebt. Gerade sehr junge Kinder malen und zeichnen gerne – ob komplett aus der Fantasie oder selbst Erlebtes, der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Dazu eignet sich die Ursus Formate Creative-Serie besonders gut.

 

Die Kombination von Text und Bild ist ideal für den fächerübergreifenden Unterricht - so beispielsweise auch hier die Verknüpfung von Deutsch und Sachunterricht. Die Lebenswelt der Kinder ist immer eine besondere Motivation - auch zum Texte schreiben.

 

 

In dieser Stunde wurde mit den Bildkarten von Daniela vom Ideenreiseblog gearbeitet. Hier wurden verschiedenste Textsorten geschrieben, von Erlebniserzählungen über Beschreibungen bis hin zu Steckbriefen. Dank dem genügenden Platz für eigene Zeichnungen entstanden wunderbare Hefteinträge in einer 3. Klasse.

 

 

Einen formellen Brief schreiben

Mit den Kindern meiner Klasse (3. Schulstufe) habe ich im Deutschunterricht das Schreiben eines formellen Briefes eingeführt. Dabei waren mir Bibi & Tina, Harry Potter und andere Figuren eine große Hilfe 🙂

Jedes Kind durfte von zuhause sein Lieblingsbuch in die Schule mitbringen und wir haben den Titel, Inhalt und Autor/in gemeinsam besprochen und analysiert. Am Ende dieser Runde blickten wir nicht nur auf eine erstaunliche Bandbreite an Themen und Inhalten, sondern hatten auch gleich einen tollen Anlass, um selbst etwas zu Papier zu bringen.

Also haben wir einen Mini-Brief im Formati C.2 verfasst. Jedes Kind schrieb einen kurzen formellen Brief an die Buchautorin oder den Buchautor des Lieblingsbuches. Begonnen haben wir mit der Anrede. Wenn du den Empfänger des Briefes nicht persönlich kennst, nutzt du folgende Anreden: Sehr geehrte/r Frau …/Herr …, Guten Tag Frau …/Herr …, …

Wichtig beim Verfassen des Textes ist, die höflichen Anredepronomen zu verwenden (Sie, Ihnen). Die Anredepronomen müssen in einem formellen Brief großgeschrieben werden.

Am Ende des Briefes steht eine höfliche Grußformel und die Unterschrift.

Besonders toll am Formati C.2 finde ich, dass neben dem Verfassen von Texten auch immer noch Platz für ein selbst gemaltes Bild bleibt. In diesem Fall haben die Kinder meiner Klasse ein passendes Bild zu ihrem Lieblingsbuch gestaltet. Ein motivierender Schreibanlass für jede Schulstufe.

 

"Du, Frau Lehrerin dürfen wir nächste Woche ein anderes Buch mitbringen und wieder einen Brief schreiben?" Daran erkennt man, wie viel  besser Kinder lernen, wenn man ihre Lebenswelt und Interessen in den Unterricht einbringt. Danke, Harry Potter, Kater Konstantin & Co für diesen Motivationsturbo!

 

Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel

Ein Spruch, den jeder Erwachsene kennt. Wer merkt sich denn schon so komische Namen wie Merkur, Venus, Mars, Jupiter... oder sogar die richtige Reihenfolge, in der die Planeten unseres Sonnensystems von der Sonne aus aufgereiht sind?

In der 4. Schulstufe gibt es an unserer Schule eine unverbindliche Übung namens "Forschen und Entdecken". Zum Beginn des Schuljahres schreiben alle Kinder Themengebiete auf, die sie interessieren. Diese werden gesammelt und dann wird abgestimmt, die drei Themen mit den meisten Stimmen behandeln wir dann im Unterricht.

 

Dieses Jahr ist das Weltall ein großes Thema. Für Kinder ist es unvorstellbar, wie groß dieses überhaupt ist, auch für Erwachsene ist es schwer zu begreifen, dass wir auf unserem großen Planeten nur ein winzig kleiner Punkt im Weltall sind.

Wir haben uns dazu entschlossen ein kleines Weltraumheft anzulegen. Zum Glück gibt es von Formati die Creativreihe, der Name dieser Hefte ist wirklich schon sehr treffend, die Kinder können sich wunderbar kreativ ausleben und ihre Ideen festhalten. Unser Weltraumheft ist das Formati C.2 Heft. Es gibt auf jeder Doppelseite genug Zeilen, um viele Details zu den Planeten oder zum Sonnensystem festzuhalten. Im linken oberen Bereich der Doppelseiten findet sich ein leeres Feld, das man perfekt für Mindmaps oder Bilder der Planeten nutzen kann.
Die Lineatur entspricht dem Können meiner Viertklassler: Mittlerweile werden hier ja längst keine Hilfslinien oder Ähnliches benötigt - man ist schließlich schon groß 🙂

Natürlich wurden auf der ersten Doppelseite im Weltraumheft die wichtigsten Begriffe und unser Weltraumsprücherl gemeinsam schriftlich festgehalten. Damit wir auch alle wissen, was gemeint ist, wenn wir beispielsweise von einer Galaxie sprechen, haben wir auf den ersten Doppelseite einige wichtige Wörter erklärt und zusammen aufgeschrieben.

Das Heft wird in den nächsten Wochen immer weiter wachsen und mit Informationen, die sich die sich die Kinder über Sachbücher, Hefte, Suchmaschinen im Internet oder Stationenbetriebe erarbeiten, gefüllt.
So entsteht nach und nach ein echtes Wissenspaket über das Weltall.

 

Fortsetzung Prinz und Prinzessin Namenwort

Unsere Reise durch das magische Land der Wortarten haben wir bereits gemeinsam begonnen. Wir kennen Prinz und Prinzessin Namenwort und wissen, dass diese von Rittern und Knappen (bestimmter und unbestimmter Artikel ) begleitet werden.

Prinz und Prinzessin Namenwort ziehen mit ihren Begleitern durch das Wortartenland. Es dauert nicht lange, da stoßen sie auf ein Zauberschloss, das sich Tunwort nennt. Dieses lässt sich nur öffnen, wenn der Schlüssel, also das Tunwort, sich so verändert, dass es zur Person passt.

Abrakadabra - und schwupps wird aus der Nennform "gehen" - "ich gehe"

Den Kindern war schnell klar, dass "ich gehen" oder "er gehen" so nicht funktionieren wird und sie haben das Wort verzaubert, damit es zur Person passt. Nur beim Personalpronomen "wir" erspart man sich den Zaubertrick. Hier passt die Nennform unverändert dazu, "wir gehen", das haben sie ganz rasch erforscht.

Das Verzaubern der Tunwörter hat den Kindern auch in den Übungsphasen im Merkheft noch sehr viel Spaß bereitet.

 

Unser kreatives Merkheft

Als Merkheft verwenden wir das Formati C.2 Heft, ein Heft aus der Formati Creativreihe. Es hat auf der linken Seite einen kleinen Bereich, der glatt ist. Da sich hier weder Zeilen noch Kästchen befinden, können die Kinder sich hier kreativ austoben und ihre Themen schön und einzigartig gestalten. Wir nutzen diesen Bereich oft für einen Blickfang, den die Kinder manchmal frei und manchmal angeleitet gestalten können. Der  Platz reicht für eine tolle Überschrift, ein schönes Mindmap, ein paar Bilder oder erste wichtige Infos zum Thema aus.

Darunter beginnen dann die Zeilen. Sie erstrecken sich über den Rest der Doppelseite. Es sind genug Zeilen vorhanden um jedes Thema ausführlich festzuhalten.

Wir füllen diese Zeilen nach und nach. Immer wenn wir neue wichtige Erkenntnisse zu einem Themenbereich erlangen, werden sie hier ergänzt und schriftlich festgehalten. Immer wenn wir wieder eines der älteren Themen aufschlagen und ergänzen, lesen die Kinder automatisch, was sie bereits geschrieben haben. So wächst unser Merkheft - und unser Wissen! - durch das ganze Schuljahr immer weiter - und nun wird darin sogar gezaubert !

 

 

Es war wieder an der Zeit unser Merkheft weiter zu füllen. Diesmal drehte sich alles um das Thema Satzzeichen.

Aber zuerst kurz zu unserem Merkheft, wir verwenden das Formati C.2 Creativheft um die wichtigsten Dinge des 3. Schuljahres festzuhalten. Auf der linken Seite ist ein glatter Bereich, den wir für einen ersten Blickfang in das neue Thema nutzen. Darunter geht es los mit linierten Zeilen. Auf der rechten Seite gibt es eine ganze weitere Seite mit Zeilen, die mit den Tipps und Tricks zum Thema passend gefüllt werden können.

Satzzeichen
Unser neues Thema handelt von den Satzzeichen, ein Thema, das man für Kinder superlustig und schnell begreifbar machen kann. Seit der ersten Klasse ist den Kindern schon bekannt, dass am Ende des Satzes ein Punkt gehört. Die neuen Satzzeichen brachten ordentlich Schwung in den Unterricht. Wir klärten spielerisch, was einen Frage- und einen Aufforderungssatz ausmacht und wie man diese leicht erkennen kann.

Fragezeichen
Für die Erarbeitung des Fragezeichens bzw. des Fragesatzes war das schauspielerische Talent eines Kindes gefragt. Da wir gerade in Musik nicht singen dürfen, behandeln wir berühmte Komponisten, aktuell arbeiten wir an Vivaldi. Im Deutschunterricht nutzte ich die Gelegenheit fächerübergreifend zu arbeiten. Ein Kind wurde als Minivivaldi verkleidet und bekam eine Box mit Sätzen zum Leben des Komponisten. Es waren auch einige total lustige Sätze dabei um die Stunde etwas aufzulockern, beispielsweise "Keine Ahnung, ich habe geschlafen." oder "Ich liebe Turnen".
Der Rest der Klasse zog Sätze aus einer anderen Box. Die Kinder erkannten sofort, dass da ein "komisches Zeichen" am Ende ihres Satzes stand. Sie fanden dieses "falsche fliegende S" sehr lustig und stellten nach und nach ihre Fragen an unseren Minivivaldi. Dieser antwortete entweder mit der richtigen Antwort, wenn er diese Karte fand oder durfte eine Unsinnantwort geben. Alle Frage- und Antwortsätze wurden an der Tafel gesammelt.
Das Gelächter war natürlich bei "Wann wurdest du geboren, lieber Vivaldi?" - "Ich liebe Gurken, Tomaten mag ich nicht so gern" sehr groß.

Rufzeichen
In der Rufzeichenstunde habe ich wieder verschiedene Sätze vorbereitet. Diesmal zog jeder mehrere Sätze und musste alle anderen auffordern, das was auf dem eigenen Zettel stand, zu tun, z.B. "Steh auf einem Bein!", "Klettere auf den Tisch!", "Stampfe auf den Boden!".
Bei Sätzen wie "Pass auf!" oder "Vorsicht!" durften die Kinder sogar laut rufen und alle warnen.
Das Rufzeichen erkannten die Kinder wirklich schnell, gemeinsam konnten wir rasch feststellen, wann wir dieses besondere Satzzeichen schreiben müssen.

Nach diesen 2 wirklich lustigen Einheiten musste nun noch alles ins Heft aufgeschrieben werden.

Die Chalkys (Kreidebildchen) von Herr Lehrer sind in meiner Klasse sehr beliebt. Sie sind der Blickfang im glatten Bereich auf der linken Seite des C.2 Creativheftes.

Auf der rechten Seite ist nun noch viel Platz, hier kommen im Laufe des Schuljahres noch die Satzzeichen und wichtige Tipps zur direkten Rede hin. So ist auch diese Doppelseite gut und sinnvoll genutzt.

 

Das Namenwort im C.2 Creativheft

Dieses Schuljahr habe ich mit der dritten Schulstufe begonnen ein Merkheft für die wichtigsten Grammatik- und Rechtschreibthemen anzulegen. Das C.2 Creativheft ist dafür perfekt geeignet. Es gibt einen glatten Bereich auf der ersten Seite, den wir für Mindmaps oder einen übersichtlich gestalteten Themeneinstieg nützen. Weiters gibt es eine halbe und eine ganze linierte Seite, die wir mit Tipps und Tricks zum jeweiligen Thema füllen werden.

In den Merkheften der Kinder korrigiere ich bewusst nicht mit einem farbigen Stift. Mit Bleistift zeichne ich Fehler an, wenn sie passieren, aber dieses Heft ist der Schatz der Kinder, in dem sie auch mit ihrer wunderschönsten Schönschrift schreiben sollen. Für einen sehr schön gestalteten Hefteintrag gibt es auch ein Bleistiftherz als Wertschätzung für die Arbeit.

Die Wortarten als Märchenland

In meiner Mehrstufenklasse lernen Kinder der 2. und 3. Schulstufe gemeinsam. Die Kinder der 2. Schulstufe arbeiten im Deutschunterricht bereits mit den Begriffen Namenwort, Tunwort, Wiewort; die Kinder der 3. Schulstufe haben in ihrem Schulbuch bereits die Begriffe Nomen, Verb und Adjektiv stehen, weshalb ich nun immer mit beiden Begriffen arbeite, damit auch alle Kinder wissen, was gemeint ist.

Das erste Thema im Merkheft ist das Namenwort/Nomen. Wie viele meiner Kolleginnen und Kollegen werden auch wir uns auf eine Reise durch das Märchenland der Wortarten begeben. Das Namenwort ist mit einem Prinzen oder einer Prinzessin gekennzeichnet. Prinz und Prinzessin (Namenwort/Nomen) werden immer von einem Ritter (bestimmter Artikel) begleitet. Wenn dieser beschäftigt ist und keine Zeit hat, ist sein Knappe (unbestimmter Artikel) zur Stelle um Prinz und Prinzessin Namenwort zu beschützen. Diese Wörter werden blau eingefärbt, diese Farbe habe ich aus dem Schulbuch übernommen.

 

 

 

 

Immer wenn ein neues Thema im Schulbuch der 3. Schulstufe an der Reihe ist, erarbeiten wir es gemeinsam. Die Kinder beider Schulstufen erforschen ein gewisses Thema, hier beispielsweise das Namenwort/Nomen, und gemeinsam gestalten wir dann die Tafel. Anschließend hält die 3. Schulstufe das gemeinsam erarbeitete Thema im Heft fest, die 2. Schulstufe arbeitet währenddessen im eigenen Schulbuch weiter. Die Merksätze, die wir passend zum Thema Namenwort/Nomen auf den aktuellen Seiten im Schulbuch finden, werden dann auf diesen zwei Doppelseiten im Merkheft gesammelt. Da das Thema Namenwort/Nomen quer durch das ganze Schuljahr immer wieder im Schulbuch behandelt wird, werden diese Seiten nach und nach gefüllt. Das Heft wächst somit das ganze Schuljahr. Ist am Ende des Jahres noch genug Platz, werden wir diesen Schatz bis zum Ende der 4. Schulstufe weiter mit den wichtigsten Tipps und Tricks füllen.

Hurra, endlich sind wir wieder in der Schule!

Nach vielen Wochen des Homeschoolings haben sich meine Schulkinder und ich schon sehr auf das Wiedersehen gefreut. Auch wenn nur die Hälfte der Klasse anwesend ist, das Unterrichten im Klassenraum ist wieder möglich.

Die Zeit in der die Kinder in Kleingruppen kommen nütze ich vorwiegend um Geschichten zu schreiben. Das Kreativheft C.2 eignet sich dafür sehr gut. Viele Kinder meiner 2. Klasse mögen das Zeichnen immer sehr gerne und es entstehen neben den geschriebenen Texten auch tolle Zeichnungen.
Die C.2 Lineatur passt genau für unsere Bedürfnisse, da der Fokus doch auf der Geschichte liegen soll, mit 1/2 Seite aber auch genügend Platz bleibt, um diese zu illustrieren.

Diesmal war es die Aufgabe der Kinder das Gegenstände die sie im Alltag täglich oder sehr oft benützen, von ihrem Leben erzählen. Welchen Gegenstand die Kinder beschreiben habe ich ganz ihnen überlassen, es kamen viele kreative Ideen und umso tollere Geschichten! Viel Spaß beim Ausprobieren.

In Deutsch schreiben wir immer häufiger Geschichten und benutzen, um die Inhalte spannender zu machen, direkte/wörtliche Reden.

„Sagen“ ist dabei ein sehr oft benutztes Wort und dieses haben wir uns ein einer eigenen Extraeinheit genauer angesehen.

Es ging dabei darum, zu schauen welche anderen Wörter man noch stattdessen verwenden kann und wie sich eigentlich der Satz bzw. die Betonung und der Inhalt dann ändern.

Im Sitzkreis sammelten wir anhand von Blankokärtchen gemeinsam Wörter, die wir statt „sagen“ benutzen können. Anschließend hingen wir sie an die Tafel und jedes Kind durfte sich einen Satz ausdenken und mit einem Wort von der Tafel sprechen. Die anderen Kinder mussten überlegen, welches Wort statt „sagen“ benutzt wurde.

So wurde aus: Ali sagt: „Kannst du mir bitte deinen Bleistift borgen?“ ein:
Ali flüstert: „Kannst du mir bitte deinen Bleistift borgen?“

Das machte den Kindern großen Spaß. Anschließend schrieben die Kinder in ihr Geschichtenheft c.2 eine Mindmap und jeder schrieb noch individuell Sätze auf.
Wieder einmal erwies sich das c.2 mit der nur halb linierten Seite als ideal für die Brainstorming-Phase.

Links die Sammlung der Ideen - rechts die Verarbeitung derselben in Beispielsätzen.

Das Formati Heft c.2 eignet sich bestens um das freie Schreiben zu üben.

In der 2. Klasse lege ich großen Wert darauf, dass die Freude am Schreiben geweckt wird. Die Kinder sollen über viele eigene Erlebnisse schreiben und diese Geschichten werden regelmäßig den anderen vorgelesen.

Nach dem Weihnachtskonzert durften die Kinder zeichnen und schreiben, wie sie es empfunden haben. Die einzige Vorgabe die sie von mir zur Zeit bekommen ist, dass sie am Satzanfang groß schreiben und jeder Satz mit einem Satzzeichen enden muss.

 

Die Texte der Kinder sind ganz unterschiedlich. Manche beschreiben kurz die wesentlichen Fakten, andere erzählen schon, wie sie sich bei den diversen Erlebnissen gefühlt haben.

Allgemein bereitet den Kindern das freie Schreiben große Freude.

 

 

 

 

Die Weihnachtszeit eignet sich hervorragend zum Verfassen von Texten!

Seit ca. einem Monat schreiben die Kinder der 3. Klasse mindestens einmal die Woche einen freien Text zu einem bestimmten Thema.

Unsere letzten Überschriften waren: "Ich bin cool" und "Mein Leben als Schulkind".

Die Kinder erhalten von mir einen kurzen Text aus der Kartei vom Verlag Lernen mit Pfiff. Im Sitzkreis besprechen wir Ideenvorschläge, erstellen Mindmaps, sammeln Begriffe etc.

Ich lese die Inputs auf dem Zettel einmal laut vor und dann darf jedes Kind damit auf seinen Platz gehen und sich selbstständig die Angabe nochmals durchlesen.

Im Anschluss beginnt jeder individuell auf einen Zettel zu schreiben. Die Kinder erhalten keine Mindessatzanzahl. Hier spielt die Zeit eine Rolle. Alle haben 35-40 Minuten Zeit und schreiben in diesem Zeitraum so viel sie möchten und schaffen. Danach gibt es noch 10 Minuten in denen alle ihren Text mehrmals durchlesen und versuchen alleine Fehler zu finden. Das Wörterbuch darf hier zur Hilfe genommen werden.

Nachdem die Geschichte von einer Lehrperson kontrolliert wurde, dürfen die Kinder an einem anderen Tag zur Hausübung die ihren Text in Schönschrift ins Geschichtenheft abschreiben.

Die Kinde lieben es Geschichten zu schreiben und man merkt, je mehr sie schreiben, desto wunderbarer werden die Ergebnisse!!! 🙂

Seit knapp zwei Wochen machen wir regelmäßig eine Stunde zum Verfassen von Texten. Es geht darum, dass die Kinder zu einem bestimmten Thema frei schreiben dürfen - ohne Vorgabe. Es gibt keine Satzanzahl etc. Vorgegeben ist ein Zeitrahmen von 40 Minuten, den die Kinder individuell nutzen dürfen. Satzanfänge werden individuell besprochen und sind in der Klasse ausgehängt.

Jedes Kind bekommt ein kleines Zettelchen mit einer Angabe mit zum Text hinführenden Hinweisen.

Der ausgegebene Zettel wird eingeklebt und dann darf auch schon losgelegt werden.

Im c2 können die Kinder dann wenn sie fertig sind mit ihrem Text ein zum Inhalt passendes Bild malen. In unserem Fall durfte jeder sich selbst malen. Die Kinder können mittlerweile gut mit Füllfeder schreiben und lassen nach wie vor eine Zeile frei, damit die Seite übersichtlicher gestaltet ist und auch Platz für Korrekturen bleibt.

Die Ergebnisse sind toll geworden und deutliche Unterschiede sichtbar. 🙂

 

Als Lese- HÜ durften die Kinder ihre Werke daheim vorlesen!

 

Nun geht es mit Riesenschritten dem Ende des Schuljahres zu.

Alle Schülerinnen und Schüler, aber auch Lehrerinnen und Lehrer, freuen sich auf die bevorstehenden Ferien.
Jeder will wissen, was der andere in den Sommerferien vor hat? Wohin geht die Reise? Wird es ein Badeurlaub oder doch eine aufregende Zeit am Bauernhof? Vielleicht ein Städtetrip mit vielen Sehenswürdigkeiten? Aber auch Ferien bei den Großeltern können sehr spannend sein.

Um all diesen Fragen auf den Grund zu gehen, haben sich die Kinder gegenseitig interviewt. Ein kurzer Interviewfragebogen oder mehr ein Notizzettel sollte helfen, sich die Antworten zu notieren, um daraufhin einen informativen Text zu verfassen.

Sich Informationen holen, Texte planen, Textentwürfe notieren, Texte strukturieren gehören unter anderem zum Kompetenzbereich des Verfassens von Texten. Viele Schülerinnen und Schüler scheitern gleich am Beginn des Schreibprozesses, weil sie nicht wissen, wie sie starten sollen. Daher ist es immer hilfreich, wenn sie bereits vor dem Schreiben selbst, eine Vorübung - wie hier dem Interviewfragebogen - machen, bevor sie zum Text selbst kommen.

Erster Schritt: Ganz unspektakulär haben die Kinder den Namen ihres Interviewpartners gezogen. Damit wollte ich vermeiden, dass immer dieselben Kinder zusammenarbeiten. Außerdem wäre es sicherlich nicht so spannend gewesen jemanden zu interviewen, den man so gut kennt, dass man eventuell auch weiß, was er/sie für Urlaubspläne hat.

Zweiter Schritt: Die Schülerinnen und Schüler haben sich gegenseitig Fragen gestellt und ihre Antworten auf ihrem Interviewbogen notiert.

Dritter Schritt: Mithilfe der Notizen haben sie anschließend einen kurzen Text verfasst.
Am Ende wurden die Texte laut vorgelesen. So erfuhren wir, wie die anderen – inklusive mir – die Ferien verbringen werden.

Hier einige Beispiele, die wir in unser C2 Heft geschrieben haben.

Wünsche euch allen erholsame und aufregende Ferien und noch genügend Kraft für die letzten Tage!
Eure schulinsel

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