Ursus® Formati Logo
Ursus® Formati Logo

Unser erstes Lernwörtertraining im Wolkenheft

Heute haben wir das 1. Lernwörtertraining im neuen Schuljahr begonnen. Wir haben die neuen Lernwörter der Woche im Schulbuch gelesen und mit Hilfe der Fresch Methode genau untersucht.

 

Anschließend wurden alle Wörter in das W.6 Creativheft, oder Wolkenheft, wie es meine Schülerinnen und Schüler liebevoll nennen, geschrieben. Alle Rechtschreibtricks, die wir gemeinsam besprochen haben, wurden auch von den Kindern im Heft vermerkt.

Hurra, endlich sind wir wieder in der Schule!

Nach vielen Wochen des Homeschoolings haben sich meine Schulkinder und ich schon sehr auf das Wiedersehen gefreut. Auch wenn nur die Hälfte der Klasse anwesend ist, das Unterrichten im Klassenraum ist wieder möglich.

Die Zeit in der die Kinder in Kleingruppen kommen nütze ich vorwiegend um Geschichten zu schreiben. Das Kreativheft C.2 eignet sich dafür sehr gut. Viele Kinder meiner 2. Klasse mögen das Zeichnen immer sehr gerne und es entstehen neben den geschriebenen Texten auch tolle Zeichnungen.
Die C.2 Lineatur passt genau für unsere Bedürfnisse, da der Fokus doch auf der Geschichte liegen soll, mit 1/2 Seite aber auch genügend Platz bleibt, um diese zu illustrieren.

Diesmal war es die Aufgabe der Kinder das Gegenstände die sie im Alltag täglich oder sehr oft benützen, von ihrem Leben erzählen. Welchen Gegenstand die Kinder beschreiben habe ich ganz ihnen überlassen, es kamen viele kreative Ideen und umso tollere Geschichten! Viel Spaß beim Ausprobieren.

In Deutsch schreiben wir immer häufiger Geschichten und benutzen, um die Inhalte spannender zu machen, direkte/wörtliche Reden.

„Sagen“ ist dabei ein sehr oft benutztes Wort und dieses haben wir uns ein einer eigenen Extraeinheit genauer angesehen.

Es ging dabei darum, zu schauen welche anderen Wörter man noch stattdessen verwenden kann und wie sich eigentlich der Satz bzw. die Betonung und der Inhalt dann ändern.

Im Sitzkreis sammelten wir anhand von Blankokärtchen gemeinsam Wörter, die wir statt „sagen“ benutzen können. Anschließend hingen wir sie an die Tafel und jedes Kind durfte sich einen Satz ausdenken und mit einem Wort von der Tafel sprechen. Die anderen Kinder mussten überlegen, welches Wort statt „sagen“ benutzt wurde.

So wurde aus: Ali sagt: „Kannst du mir bitte deinen Bleistift borgen?“ ein:
Ali flüstert: „Kannst du mir bitte deinen Bleistift borgen?“

Das machte den Kindern großen Spaß. Anschließend schrieben die Kinder in ihr Geschichtenheft c.2 eine Mindmap und jeder schrieb noch individuell Sätze auf.
Wieder einmal erwies sich das c.2 mit der nur halb linierten Seite als ideal für die Brainstorming-Phase.

Links die Sammlung der Ideen - rechts die Verarbeitung derselben in Beispielsätzen.

... bald ist Weihnachten und die Ferien stehen vor der Tür!

Die Kinder wollten gerne noch eine Weihnachtsgeschichte schreiben. Diesmal aber anders: Es gab einen Geschichtenanfang und die Kinder durften die Geschichte zu Ende schreiben.

Alle hatten dafür 30 Minuten Zeit und jedes Kind schrieb so viel es konnte.

Die Geschichte handelte von einem schusseligen Weihnachtsmann, der die Geschenke immer vertauschte. Eines Tages traute sich dann ein Weihnachtswichtel und ...

 

Alle schrieben die Geschichte in ihr Formati Geschichtenheft. Den kleinen Zettel klebten wir als kleine Seite mit Uhu Stick als Seite ein und durfte am Ende dann den Weihnachtsmann mit dem Weihnachtswichtel malen.

Die Geschichten wurden alle sehr toll und das Geschichtenheft eignet sich für die Kinder hervorragend. Der Platz reicht meistens völlig aus und alle sind stolz, wenn sie letztendlich noch etwas malen können.

Kurz vor Weihnachten haben wir eine Geschichte über das Weihnachtshörnchen verfasst.

Die Idee dazu habe ich von der Internetseite spielend-leicht-lernen.at und war davon sofort begeistert.

Gemeinsam haben wir weihnachtliche Wörter an der Tafel gesammelt und jeder der wollte, durfte schon Ideen zum Inhalt seiner Geschichte berichten.

Am Schreibblatt selbst, fanden die Kinder Wörter, die sie in ihrer Geschichte einsetzen konnten - aber nicht müssen.

Dann ging es los und die Fantasiegeschichte vom Weihnachtshörnchen wurde ins Formati Geschichtenheft geschrieben. Jedes Kind durfte mir dann die Geschichte vorlesen kommen und gemeinsam haben wir Rechtschreibfehler verbessert.

Die Kinder waren so stolz auf ihre Geschichten und wollten sie gerne aufhängen. Also schrieben alle ihre Geschichte fehlerfrei auf ihr Schreibblatt.

Damit die Geschichte noch ein wenig weihnachtlicher wird, habe ich die Seite mit den Zeilen auf rotes Papier kopiert. Das Hörnchen selbst blieb auf weißem Papier um es dann noch schön anzumalen zu können.

Wir bastelten daraus ein Klappheft und schwupps - schon hingen alle Weighnachtshörnchengeschichten am Gang!

 

Wir wünschen allen FROHE WEIHNACHTEN!

 

Das Formati Heft c.2 eignet sich bestens um das freie Schreiben zu üben.

In der 2. Klasse lege ich großen Wert darauf, dass die Freude am Schreiben geweckt wird. Die Kinder sollen über viele eigene Erlebnisse schreiben und diese Geschichten werden regelmäßig den anderen vorgelesen.

Nach dem Weihnachtskonzert durften die Kinder zeichnen und schreiben, wie sie es empfunden haben. Die einzige Vorgabe die sie von mir zur Zeit bekommen ist, dass sie am Satzanfang groß schreiben und jeder Satz mit einem Satzzeichen enden muss.

 

Die Texte der Kinder sind ganz unterschiedlich. Manche beschreiben kurz die wesentlichen Fakten, andere erzählen schon, wie sie sich bei den diversen Erlebnissen gefühlt haben.

Allgemein bereitet den Kindern das freie Schreiben große Freude.

 

 

 

 

Die Weihnachtszeit eignet sich hervorragend zum Verfassen von Texten!

Seit ca. einem Monat schreiben die Kinder der 3. Klasse mindestens einmal die Woche einen freien Text zu einem bestimmten Thema.

Unsere letzten Überschriften waren: "Ich bin cool" und "Mein Leben als Schulkind".

Die Kinder erhalten von mir einen kurzen Text aus der Kartei vom Verlag Lernen mit Pfiff. Im Sitzkreis besprechen wir Ideenvorschläge, erstellen Mindmaps, sammeln Begriffe etc.

Ich lese die Inputs auf dem Zettel einmal laut vor und dann darf jedes Kind damit auf seinen Platz gehen und sich selbstständig die Angabe nochmals durchlesen.

Im Anschluss beginnt jeder individuell auf einen Zettel zu schreiben. Die Kinder erhalten keine Mindessatzanzahl. Hier spielt die Zeit eine Rolle. Alle haben 35-40 Minuten Zeit und schreiben in diesem Zeitraum so viel sie möchten und schaffen. Danach gibt es noch 10 Minuten in denen alle ihren Text mehrmals durchlesen und versuchen alleine Fehler zu finden. Das Wörterbuch darf hier zur Hilfe genommen werden.

Nachdem die Geschichte von einer Lehrperson kontrolliert wurde, dürfen die Kinder an einem anderen Tag zur Hausübung die ihren Text in Schönschrift ins Geschichtenheft abschreiben.

Die Kinde lieben es Geschichten zu schreiben und man merkt, je mehr sie schreiben, desto wunderbarer werden die Ergebnisse!!! 🙂

Seit knapp zwei Wochen machen wir regelmäßig eine Stunde zum Verfassen von Texten. Es geht darum, dass die Kinder zu einem bestimmten Thema frei schreiben dürfen - ohne Vorgabe. Es gibt keine Satzanzahl etc. Vorgegeben ist ein Zeitrahmen von 40 Minuten, den die Kinder individuell nutzen dürfen. Satzanfänge werden individuell besprochen und sind in der Klasse ausgehängt.

Jedes Kind bekommt ein kleines Zettelchen mit einer Angabe mit zum Text hinführenden Hinweisen.

Der ausgegebene Zettel wird eingeklebt und dann darf auch schon losgelegt werden.

Im c2 können die Kinder dann wenn sie fertig sind mit ihrem Text ein zum Inhalt passendes Bild malen. In unserem Fall durfte jeder sich selbst malen. Die Kinder können mittlerweile gut mit Füllfeder schreiben und lassen nach wie vor eine Zeile frei, damit die Seite übersichtlicher gestaltet ist und auch Platz für Korrekturen bleibt.

Die Ergebnisse sind toll geworden und deutliche Unterschiede sichtbar. 🙂

 

Als Lese- HÜ durften die Kinder ihre Werke daheim vorlesen!

 

Zu Schulbeginn ist einiges los. Die dritte Klasse hat begonnen und die Kinder sind ganz neugierig auf die Themengebiete und können kaum erwarten, was noch alles kommen wird.

Eine neue Methode beschäftigt uns nun seit dem Schulstart Anfang September - und diese möchte ich euch nun gerne vorstellen:

Das Lernwörtertraining findet nun jeden Tag gleich zu Beginn des Unterrichts statt. In 7 unterschiedlichen Situationen behandeln die Kinder nun die neuen Lernwörter.

Montags werden die Lernwörter gemeinsam erarbeitet. Anschließend schreiben die Kinder jedes Lernwort auf ein Karteikärtchen und ordnen es dem passenden Buchstaben in ihrem Karteikasten zu, welcher sich in den Bankfächern befindet.

Auf einem vorgefertigten Faltblatt tragen die Kinder die Lernwörter in die erste Spalte ein. Danach wird ein Wort gelesen, gemerkt und das Blatt an der Faltlinie umgeknickt. In die Spalte daneben schreibt das Kind nun das gemerkte Wort.

Dieser Vorgang wird mit jedem Lernwort wiederholt.

Der Zettel wird anschließend auf die erste Seite des Formati Creativheft c.8 eingeklebt. Als Hausübung am Montag machen die Kinder die nächste Situation: Wörter auf- und abbauen.

Die Schülerinnen und Schüler zerlegen dabei das Lernwort stufenweise - ein bisschen wie beim Turmrechnen, nur eben mit Buchstaben!
Das c.8 eignet sich hierfür sehr gut, da keine Linien vorgegeben sind und wir unsere Stationen der Reihe nach abarbeiten können. Die Kinder sind nun ganz begeistert von ihrem eigenen Lernwörterheft!

Nun geht es mit Riesenschritten dem Ende des Schuljahres zu.

Alle Schülerinnen und Schüler, aber auch Lehrerinnen und Lehrer, freuen sich auf die bevorstehenden Ferien.
Jeder will wissen, was der andere in den Sommerferien vor hat? Wohin geht die Reise? Wird es ein Badeurlaub oder doch eine aufregende Zeit am Bauernhof? Vielleicht ein Städtetrip mit vielen Sehenswürdigkeiten? Aber auch Ferien bei den Großeltern können sehr spannend sein.

Um all diesen Fragen auf den Grund zu gehen, haben sich die Kinder gegenseitig interviewt. Ein kurzer Interviewfragebogen oder mehr ein Notizzettel sollte helfen, sich die Antworten zu notieren, um daraufhin einen informativen Text zu verfassen.

Sich Informationen holen, Texte planen, Textentwürfe notieren, Texte strukturieren gehören unter anderem zum Kompetenzbereich des Verfassens von Texten. Viele Schülerinnen und Schüler scheitern gleich am Beginn des Schreibprozesses, weil sie nicht wissen, wie sie starten sollen. Daher ist es immer hilfreich, wenn sie bereits vor dem Schreiben selbst, eine Vorübung - wie hier dem Interviewfragebogen - machen, bevor sie zum Text selbst kommen.

Erster Schritt: Ganz unspektakulär haben die Kinder den Namen ihres Interviewpartners gezogen. Damit wollte ich vermeiden, dass immer dieselben Kinder zusammenarbeiten. Außerdem wäre es sicherlich nicht so spannend gewesen jemanden zu interviewen, den man so gut kennt, dass man eventuell auch weiß, was er/sie für Urlaubspläne hat.

Zweiter Schritt: Die Schülerinnen und Schüler haben sich gegenseitig Fragen gestellt und ihre Antworten auf ihrem Interviewbogen notiert.

Dritter Schritt: Mithilfe der Notizen haben sie anschließend einen kurzen Text verfasst.
Am Ende wurden die Texte laut vorgelesen. So erfuhren wir, wie die anderen – inklusive mir – die Ferien verbringen werden.

Hier einige Beispiele, die wir in unser C2 Heft geschrieben haben.

Wünsche euch allen erholsame und aufregende Ferien und noch genügend Kraft für die letzten Tage!
Eure schulinsel

Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu und vor lauter Hitze bleibt die Konzentration da oft schon auf der Strecke... Aus diesem Grund machen wir gerne Ausflüge und sind viel im kühlen Schatten und auf Wasserspielplätzen.

Um zu einem Ausflugsziel zu gelangen, muss man sich durch den Verkehr wurschteln. Auf der Straße gibt es sehr viele Schilder, eine Art Zeichensprache die ganz schön knifflig ist.

Wir haben uns diese Verkehrsschilder genauer angesehen und entziffert.

 

Dazu haben wir Sätze formuliert. Was sagt dieses Schild aus und was für eine Bedeutung hat das für mich?

Perfekt geeignet hat sich dazu unser Geschichtenheft, das Formati c.1. Auf der rechten Seite kann man hervorragend Sätze schreiben. Besonders für Kinder die noch Schwierigkeiten mit der Lineatur haben, ist es sehr angenehm darin zu schreiben. Die linke Seite bietet sehr viel Platz um passend dazu zu malen.

Also durften die Kinder rechts ihre Sätze schreiben und links die Schilder malen die es zu entziffern galt.

🙂

Von der Raupe zum Schmetterling!

Das ist unser derzeitiges Projekt in der 2. Klasse.

Täglich dürfen die Kinder unsere Klassenraupen beobachten und auch stündlich Entwicklungsschritte miterleben. Die Raupen sind von einem Onlineanbieter in kurzer Zeit angekommen und entwickeln sich in den nächsten Wochen zu Distelfaltern.

In allen Fächern wird nun das Thema "Schmetterling" behandelt. Die Körperteile des Insekts sind mit dem Facettenauge, dem Saugrüssel und den Lippentastern neue Wörter im Wortschatz der meisten Kinder der Klasse.

Gemeinsam haben wir in einer Einheit einen Schmetterling beschriftet und dann Sätze in unser Creativheft passend dazu geschrieben. In einer Schmetterlingskartei haben die Kinder schon diverse Schmetterlingsarten kennengelernt und durften dann ihren Favoriten zeichnen.

Die Kinder und auch ich lieben das Creativheft wirklich, da man so viel damit machen kann! Es gibt für jeden Anlass etwas her und bietet viele Möglichkeiten um damit zu arbeiten!

Formati® Suche

Folge uns

@ Format Werk GmbH, 2020, All rights reserved.
linkedin facebook pinterest youtube rss twitter instagram facebook-blank rss-blank linkedin-blank pinterest youtube twitter instagram