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Unser kreatives Merkheft

Als Merkheft verwenden wir das Formati C.2 Heft, ein Heft aus der Formati Creativreihe. Es hat auf der linken Seite einen kleinen Bereich, der glatt ist. Da sich hier weder Zeilen noch Kästchen befinden, können die Kinder sich hier kreativ austoben und ihre Themen schön und einzigartig gestalten. Wir nutzen diesen Bereich oft für einen Blickfang, den die Kinder manchmal frei und manchmal angeleitet gestalten können. Der  Platz reicht für eine tolle Überschrift, ein schönes Mindmap, ein paar Bilder oder erste wichtige Infos zum Thema aus.

Darunter beginnen dann die Zeilen. Sie erstrecken sich über den Rest der Doppelseite. Es sind genug Zeilen vorhanden um jedes Thema ausführlich festzuhalten.

Wir füllen diese Zeilen nach und nach. Immer wenn wir neue wichtige Erkenntnisse zu einem Themenbereich erlangen, werden sie hier ergänzt und schriftlich festgehalten. Immer wenn wir wieder eine der älteren Themen aufschlagen und ergänzen, lesen die Kinder automatisch, was sie bereits geschrieben haben. So wächst unser Merkheft durch das ganze Schuljahr immer weiter.

...Fortsetzung Prinz und Prinzessin Namenwort

Unsere Reise durch das magische Land der Wortarten haben wir bereits gemeinsam begonnen. Wir kennen Prinz und Prinzessin Namenwort und wissen, dass diese von Rittern und Knappen (bestimmter und unbestimmter Artikel ) begleitet werden.

Prinz und Prinzessin Namenwort ziehen mit ihren Begleitern durch das Wortartenland. Es dauert nicht lange, da stoßen sie auf ein Zauberschloss, das sich Tunwort nennt. Dieses lässt sich nur öffnen, wenn der Schlüssel, also das Tunwort, sich so verändert, dass es zur Person passt.

Abrakadabra - und schwupps wird aus der Nennform "gehen" - "ich gehe"

Den Kindern war schnell klar, dass "ich gehen" oder "er gehen" so nicht funktionieren wird und haben das Wort verzaubert, dass es zur Person passt. Nur beim Personalpronomen "wir" erspart man sich den Zaubertrick. Hier passt die Nennform unverändert dazu, "wir gehen", das haben sie ganz rasch erforscht.

Das Verzaubern der Tunwörter hat den Kindern auch in den Übungsphasen noch sehr viel Spaß bereitet.

 

 

Es war wieder an der Zeit unser Merkheft weiter zu füllen. Diesmal drehte sich alles um das Thema Satzzeichen.

Aber zuerst kurz zu unserem Merkheft, wir verwenden das Formati C.2 Creativheft um die wichtigsten Dinge des 3. Schuljahres festzuhalten. Auf der linken Seite ist ein glatter Bereich, den wir für einen ersten Blickfang in das neue Thema nutzen. Darunter geht es los mit linierten Zeilen. Auf der rechten Seite gibt es eine ganze weitere Seite mit Zeilen, die mit den Tipps und Tricks zum Thema passend gefüllt werden können.

Satzzeichen
Unser neues Thema handelt von den Satzzeichen, ein Thema, das man für Kinder superlustig und schnell begreifbar machen kann. Seit der ersten Klasse ist den Kindern schon bekannt, dass am Ende des Satzes ein Punkt gehört. Die neuen Satzzeichen brachten ordentlich Schwung in den Unterricht. Wir klärten spielerisch, was einen Frage- und einen Aufforderungssatz ausmacht und wie man diese leicht erkennen kann.

Fragezeichen
Für die Erarbeitung des Fragezeichens bzw. des Fragesatzes war das schauspielerische Talent eines Kindes gefragt. Da wir gerade in Musik nicht singen dürfen, behandeln wir berühmte Komponisten, aktuell arbeiten wir an Vivaldi. Im Deutschunterricht nutzte ich die Gelegenheit fächerübergreifend zu arbeiten. Ein Kind wurde als Minivivaldi verkleidet und bekam eine Box mit Sätzen zum Leben des Komponisten. Es waren auch einige total lustige Sätze dabei um die Stunde etwas aufzulockern, beispielsweise "Keine Ahnung, ich habe geschlafen." oder "Ich liebe Turnen".
Der Rest der Klasse zog Sätze aus einer anderen Box. Die Kinder erkannten sofort, dass da ein "komisches Zeichen" am Ende ihres Satzes stand. Sie fanden dieses "falsche fliegende S" sehr lustig und stellten nach und nach ihre Fragen an unseren Minivivaldi. Dieser antwortete entweder mit der richtigen Antwort, wenn er diese Karte fand oder durfte eine Unsinnantwort geben. Alle Frage- und Antwortsätze wurden an der Tafel gesammelt.
Das Gelächter war natürlich bei "Wann wurdest du geboren, lieber Vivaldi?" - "Ich liebe Gurken, Tomaten mag ich nicht so gern" sehr groß.

Rufzeichen
In der Rufzeichenstunde habe ich wieder verschiedene Sätze vorbereitet. Diesmal zog jeder mehrere Sätze und musste alle anderen auffordern, das was auf dem eigenen Zettel stand, zu tun, z.B. "Steh auf einem Bein!", "Klettere auf den Tisch!", "Stampfe auf den Boden!".
Bei Sätzen wie "Pass auf!" oder "Vorsicht!" durften die Kinder sogar laut rufen und alle warnen.
Das Rufzeichen erkannten die Kinder wirklich schnell, gemeinsam konnten wir rasch feststellen, wann wir dieses besondere Satzzeichen schreiben müssen.

Nach diesen 2 wirklich lustigen Einheiten musste nun noch alles ins Heft aufgeschrieben werden.

Die Chalkys (Kreidebildchen) von Herr Lehrer sind in meiner Klasse sehr beliebt. Sie sind der Blickfang im glatten Bereich auf der linken Seite des C.2 Creativheftes.

Auf der rechten Seite ist nun noch viel Platz, hier kommen im Laufe des Schuljahres noch die Satzzeichen und wichtige Tipps zur direkten Rede hin. So ist auch diese Doppelseite gut und sinnvoll genutzt.

 

Unsere kreativen Geschichten

In der 2. Schulstufe beginnt schön langsam das Schreiben von richtigen Geschichten. Bei uns ging es diese Woche um eine kurze Bildgeschichte.

Die Kinder bekamen die Bilder und Vorschläge für Satzanfänge, die sie freiwillig nutzen konnten. Zusätzlich gab es zu jedem Bild noch 1 - 2 Wörter, um die die Kinder dann die Sätze bauen konnten. Mit diesen Vorgaben sammelten wir mündlich einige Ideen gemeinsam. Anschließend durften die Kinder ihre Sätze in das Geschichtenheft schreiben.

Das Formati Creativ C.2 Heft eignet sich perfekt für das Schreiben von ersten Geschichten. Auf der rechten Seite befinden sich ausreichend Zeilen für die Erzählungen der Kinder. Die Lineatur unterstützt vor allem die Kinder, die noch Schwierigkeiten beim Schreiben einiger Buchstaben haben. Gerade die Zeile, die die Kleinbuchstaben begrenzt ist eine tolle Hilfestellung für die Kinder, die noch nicht ganz eindeutig schreiben.

Die linke Seite des Heftes ist glatt und bietet damit viele verschiedene Nutzungsmöglichkeiten. Sie eignet sich optimal zum Differenzieren. Es können beispielsweise Bilder einer Bildgeschichte eingeklebt oder Satzanfänge und Stichwörter gesammelt werden, je nachdem was das Kind als Hilfestellungen benötigt.

Für Kinder, die mehr Unterstützung brauchen, kann man hier bereits die zu schreibende Geschichte mit Lücken einkleben, die sie vervollständigen und dann auf die rechte Heftseite abschreiben sollen.

 

Ich habe mich diese Woche dazu entschieden den Kindern freizustellen, ob sie die Bilder der Bildgeschichte einkleben wollen oder selbst eine Zeichnung passend zur Geschichte malen wollen. Die meisten Schülerinnen und Schüler haben sich für ein eigenes Kunstwerk entschieden, was mich wirklich sehr freute. So ist für etwas kreative Entspannung nach einer anstrengenden Geschichtenstunde gesorgt.

Das Namenwort im C.2 Creativheft

Dieses Schuljahr habe ich mit der dritten Schulstufe begonnen ein Merkheft für die wichtigsten Grammatik- und Rechtschreibthemen anzulegen. Das C.2 Creativheft ist dafür perfekt geeignet. Es gibt einen glatten Bereich auf der ersten Seite, den wir für Mindmaps oder einen übersichtlich gestalteten Themeneinstieg nützen. Weiters gibt es eine halbe und eine ganze linierte Seite, die wir mit Tipps und Tricks zum jeweiligen Thema füllen werden.

In den Merkheften der Kinder korrigiere ich bewusst nicht mit einem farbigen Stift. Mit Bleistift zeichne ich Fehler an, wenn sie passieren, aber dieses Heft ist der Schatz der Kinder, in dem sie auch mit ihrer wunderschönsten Schönschrift schreiben sollen. Für einen sehr schön gestalteten Hefteintrag gibt es auch ein Bleistiftherz als Wertschätzung für die Arbeit.

Die Wortarten als Märchenland

In meiner Mehrstufenklasse lernen Kinder der 2. und 3. Schulstufe gemeinsam. Die Kinder der 2. Schulstufe arbeiten im Deutschunterricht bereits mit den Begriffen Namenwort, Tunwort, Wiewort; die Kinder der 3. Schulstufe haben in ihrem Schulbuch bereits die Begriffe Nomen, Verb und Adjektiv stehen, weshalb ich nun immer mit beiden Begriffen arbeite, damit auch alle Kinder wissen, was gemeint ist.

Das erste Thema im Merkheft ist das Namenwort/Nomen. Wie viele meiner Kolleginnen und Kollegen werden auch wir uns auf eine Reise durch das Märchenland der Wortarten begeben. Das Namenwort ist mit einem Prinzen oder einer Prinzessin gekennzeichnet. Prinz und Prinzessin (Namenwort/Nomen) werden immer von einem Ritter (bestimmter Artikel) begleitet. Wenn dieser beschäftigt ist und keine Zeit hat, ist sein Knappe (unbestimmter Artikel) zur Stelle um Prinz und Prinzessin Namenwort zu beschützen. Diese Wörter werden blau eingefärbt, diese Farbe habe ich aus dem Schulbuch übernommen.

 

 

 

 

Immer wenn ein neues Thema im Schulbuch der 3. Schulstufe an der Reihe ist, erarbeiten wir es gemeinsam. Die Kinder beider Schulstufen erforschen ein gewisses Thema, hier beispielsweise das Namenwort/Nomen, und gemeinsam gestalten wir dann die Tafel. Anschließend hält die 3. Schulstufe das gemeinsam erarbeitete Thema im Heft fest, die 2. Schulstufe arbeitet währenddessen im eigenen Schulbuch weiter. Die Merksätze, die wir passend zum Thema Namenwort/Nomen auf den aktuellen Seiten im Schulbuch finden, werden dann auf diesen zwei Doppelseiten im Merkheft gesammelt. Da das Thema Namenwort/Nomen quer durch das ganze Schuljahr immer wieder im Schulbuch behandelt wird, werden diese Seiten nach und nach gefüllt. Das Heft wächst somit das ganze Schuljahr. Ist am Ende des Jahres noch genug Platz, werden wir diesen Schatz bis zum Ende der 4. Schulstufe weiter mit den wichtigsten Tipps und Tricks füllen.

Unser erstes Lernwörtertraining im Wolkenheft

Heute haben wir das 1. Lernwörtertraining im neuen Schuljahr begonnen. Das Thema war - natürlich - "Schule". Wir haben die neuen Lernwörter der Woche im Schulbuch gelesen und mit Hilfe der Fresch Methode genau untersucht.

 

Hefteintrag - linke Seite (Wolkenseite)

Anschließend wurden alle Wörter in das W.6 Creativheft, oder Wolkenheft, wie es meine Schülerinnen und Schüler liebevoll nennen, geschrieben. Alle Rechtschreibtricks, die wir gemeinsam besprochen haben, wurden auch von den Kindern im Heft vermerkt. Die Anzahl der Wolken ist für die Kinder absolut ausreichend.
Das Heft bietet neben der Lineatur für das jeweilige Wort noch genügend Platz in der Wolke, um die Umlaute usw. zu kennzeichnen.

Hefteintrag - rechte Seite (Textseite)

Die Lineatur auf der rechten Seite besteht aus Zeilen. Wir nutzen diese Zeilen derzeit um den Lernwörtertext aus dem Buch ins Heft abzuschreiben. Die Lernwörter werden hier entweder bunt unterstrichen oder gleich mit der passenden Farbe (Namenwort: blau, Tunwort: rot, Wiewort: grün) geschrieben. Im ersten Lernwörtertraining erkannte ein Kind sogar, dass es bei der Suche nach den Lernwörtern im Text eh den "Wolkenschummler" auf der linken Seite dabei hat und deshalb ganz leicht die Wörter im Text erkennen kann.

Wenn die Kinder mit dem Ablauf des Lernwörtertrainings vertraut sind, werde ich hier sicher differenzieren.

Differenzierungsmöglichkeiten:

Da die Kinder nach unserem turbulenten ersten Schuljahr doch noch mehr Unterstützung benötigen, werden wir die Lernwörter auf der Wolkenseite vorerst wöchentlich gemeinsam an der Tafel und im Heft erarbeiten.
Spielt sich das im Laufe des Schuljahres etwas ein, kann man die Kinder hier durchaus auch mit einem Partner gemeinsam arbeiten lassen.

Weiters denke ich bereits darüber nach, ob sich ein Training im zwei Wochentakt umsetzen lässt. Eine Woche würde ich gerne die Lernwörter mit Text und allem was dazugehört gemeinsam im oberen Wolkenbereich erarbeiten. Die darauffolgende Woche sollen die Kinder in Partnerarbeit ihre neuen Lernwörter in ihrem Training selbständig absolvieren und ich gebe individuell Hilfestellung. Durch die praktische Aufteilung im W.6 Creativheft haben 2 Wochen auf einer Doppelseite Platz (2x Wolkenfeld untereinander, 2x Textfeld untereinander). So können die Kinder leicht oben nachsehen, wie denn der Eintrag im Idealfall aussehen könnte.

Ebenso kann der Lernwörtertext auf der rechten Seite differenziert gestaltet werden. Die Kinder können hier mit den Lernwörtern, die sie auf der linken Wolkenseite geschrieben haben, kreativ werden und eigene Sätze bilden oder einem Partnerkind Sätze mit einem oder mehreren der aktuellen Lernwörter ansagen.

Die Zeilen können außerdem genutzt werden um jedes Lernwort so oft wie möglich auf unterschiedliche Arten zu schreiben:

Hurra, endlich sind wir wieder in der Schule!

Nach vielen Wochen des Homeschoolings haben sich meine Schulkinder und ich schon sehr auf das Wiedersehen gefreut. Auch wenn nur die Hälfte der Klasse anwesend ist, das Unterrichten im Klassenraum ist wieder möglich.

Die Zeit in der die Kinder in Kleingruppen kommen nütze ich vorwiegend um Geschichten zu schreiben. Das Kreativheft C.2 eignet sich dafür sehr gut. Viele Kinder meiner 2. Klasse mögen das Zeichnen immer sehr gerne und es entstehen neben den geschriebenen Texten auch tolle Zeichnungen.
Die C.2 Lineatur passt genau für unsere Bedürfnisse, da der Fokus doch auf der Geschichte liegen soll, mit 1/2 Seite aber auch genügend Platz bleibt, um diese zu illustrieren.

Diesmal war es die Aufgabe der Kinder das Gegenstände die sie im Alltag täglich oder sehr oft benützen, von ihrem Leben erzählen. Welchen Gegenstand die Kinder beschreiben habe ich ganz ihnen überlassen, es kamen viele kreative Ideen und umso tollere Geschichten! Viel Spaß beim Ausprobieren.

In Deutsch schreiben wir immer häufiger Geschichten und benutzen, um die Inhalte spannender zu machen, direkte/wörtliche Reden.

„Sagen“ ist dabei ein sehr oft benutztes Wort und dieses haben wir uns ein einer eigenen Extraeinheit genauer angesehen.

Es ging dabei darum, zu schauen welche anderen Wörter man noch stattdessen verwenden kann und wie sich eigentlich der Satz bzw. die Betonung und der Inhalt dann ändern.

Im Sitzkreis sammelten wir anhand von Blankokärtchen gemeinsam Wörter, die wir statt „sagen“ benutzen können. Anschließend hingen wir sie an die Tafel und jedes Kind durfte sich einen Satz ausdenken und mit einem Wort von der Tafel sprechen. Die anderen Kinder mussten überlegen, welches Wort statt „sagen“ benutzt wurde.

So wurde aus: Ali sagt: „Kannst du mir bitte deinen Bleistift borgen?“ ein:
Ali flüstert: „Kannst du mir bitte deinen Bleistift borgen?“

Das machte den Kindern großen Spaß. Anschließend schrieben die Kinder in ihr Geschichtenheft c.2 eine Mindmap und jeder schrieb noch individuell Sätze auf.
Wieder einmal erwies sich das c.2 mit der nur halb linierten Seite als ideal für die Brainstorming-Phase.

Links die Sammlung der Ideen - rechts die Verarbeitung derselben in Beispielsätzen.

... bald ist Weihnachten und die Ferien stehen vor der Tür!

Die Kinder wollten gerne noch eine Weihnachtsgeschichte schreiben. Diesmal aber anders: Es gab einen Geschichtenanfang und die Kinder durften die Geschichte zu Ende schreiben.

Alle hatten dafür 30 Minuten Zeit und jedes Kind schrieb so viel es konnte.

Die Geschichte handelte von einem schusseligen Weihnachtsmann, der die Geschenke immer vertauschte. Eines Tages traute sich dann ein Weihnachtswichtel und ...

 

Alle schrieben die Geschichte in ihr Formati Geschichtenheft. Den kleinen Zettel klebten wir als kleine Seite mit Uhu Stick als Seite ein und durfte am Ende dann den Weihnachtsmann mit dem Weihnachtswichtel malen.

Die Geschichten wurden alle sehr toll und das Geschichtenheft eignet sich für die Kinder hervorragend. Der Platz reicht meistens völlig aus und alle sind stolz, wenn sie letztendlich noch etwas malen können.

Kurz vor Weihnachten haben wir eine Geschichte über das Weihnachtshörnchen verfasst.

Die Idee dazu habe ich von der Internetseite spielend-leicht-lernen.at und war davon sofort begeistert.

Gemeinsam haben wir weihnachtliche Wörter an der Tafel gesammelt und jeder der wollte, durfte schon Ideen zum Inhalt seiner Geschichte berichten.

Am Schreibblatt selbst, fanden die Kinder Wörter, die sie in ihrer Geschichte einsetzen konnten - aber nicht müssen.

Dann ging es los und die Fantasiegeschichte vom Weihnachtshörnchen wurde ins Formati Geschichtenheft geschrieben. Jedes Kind durfte mir dann die Geschichte vorlesen kommen und gemeinsam haben wir Rechtschreibfehler verbessert.

Die Kinder waren so stolz auf ihre Geschichten und wollten sie gerne aufhängen. Also schrieben alle ihre Geschichte fehlerfrei auf ihr Schreibblatt.

Damit die Geschichte noch ein wenig weihnachtlicher wird, habe ich die Seite mit den Zeilen auf rotes Papier kopiert. Das Hörnchen selbst blieb auf weißem Papier um es dann noch schön anzumalen zu können.

Wir bastelten daraus ein Klappheft und schwupps - schon hingen alle Weighnachtshörnchengeschichten am Gang!

 

Wir wünschen allen FROHE WEIHNACHTEN!

 

Das Formati Heft c.2 eignet sich bestens um das freie Schreiben zu üben.

In der 2. Klasse lege ich großen Wert darauf, dass die Freude am Schreiben geweckt wird. Die Kinder sollen über viele eigene Erlebnisse schreiben und diese Geschichten werden regelmäßig den anderen vorgelesen.

Nach dem Weihnachtskonzert durften die Kinder zeichnen und schreiben, wie sie es empfunden haben. Die einzige Vorgabe die sie von mir zur Zeit bekommen ist, dass sie am Satzanfang groß schreiben und jeder Satz mit einem Satzzeichen enden muss.

 

Die Texte der Kinder sind ganz unterschiedlich. Manche beschreiben kurz die wesentlichen Fakten, andere erzählen schon, wie sie sich bei den diversen Erlebnissen gefühlt haben.

Allgemein bereitet den Kindern das freie Schreiben große Freude.

 

 

 

 

Die Weihnachtszeit eignet sich hervorragend zum Verfassen von Texten!

Seit ca. einem Monat schreiben die Kinder der 3. Klasse mindestens einmal die Woche einen freien Text zu einem bestimmten Thema.

Unsere letzten Überschriften waren: "Ich bin cool" und "Mein Leben als Schulkind".

Die Kinder erhalten von mir einen kurzen Text aus der Kartei vom Verlag Lernen mit Pfiff. Im Sitzkreis besprechen wir Ideenvorschläge, erstellen Mindmaps, sammeln Begriffe etc.

Ich lese die Inputs auf dem Zettel einmal laut vor und dann darf jedes Kind damit auf seinen Platz gehen und sich selbstständig die Angabe nochmals durchlesen.

Im Anschluss beginnt jeder individuell auf einen Zettel zu schreiben. Die Kinder erhalten keine Mindessatzanzahl. Hier spielt die Zeit eine Rolle. Alle haben 35-40 Minuten Zeit und schreiben in diesem Zeitraum so viel sie möchten und schaffen. Danach gibt es noch 10 Minuten in denen alle ihren Text mehrmals durchlesen und versuchen alleine Fehler zu finden. Das Wörterbuch darf hier zur Hilfe genommen werden.

Nachdem die Geschichte von einer Lehrperson kontrolliert wurde, dürfen die Kinder an einem anderen Tag zur Hausübung die ihren Text in Schönschrift ins Geschichtenheft abschreiben.

Die Kinde lieben es Geschichten zu schreiben und man merkt, je mehr sie schreiben, desto wunderbarer werden die Ergebnisse!!! 🙂

Seit knapp zwei Wochen machen wir regelmäßig eine Stunde zum Verfassen von Texten. Es geht darum, dass die Kinder zu einem bestimmten Thema frei schreiben dürfen - ohne Vorgabe. Es gibt keine Satzanzahl etc. Vorgegeben ist ein Zeitrahmen von 40 Minuten, den die Kinder individuell nutzen dürfen. Satzanfänge werden individuell besprochen und sind in der Klasse ausgehängt.

Jedes Kind bekommt ein kleines Zettelchen mit einer Angabe mit zum Text hinführenden Hinweisen.

Der ausgegebene Zettel wird eingeklebt und dann darf auch schon losgelegt werden.

Im c2 können die Kinder dann wenn sie fertig sind mit ihrem Text ein zum Inhalt passendes Bild malen. In unserem Fall durfte jeder sich selbst malen. Die Kinder können mittlerweile gut mit Füllfeder schreiben und lassen nach wie vor eine Zeile frei, damit die Seite übersichtlicher gestaltet ist und auch Platz für Korrekturen bleibt.

Die Ergebnisse sind toll geworden und deutliche Unterschiede sichtbar. 🙂

 

Als Lese- HÜ durften die Kinder ihre Werke daheim vorlesen!

 

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